NOVEMBER

 

NOVEMBER 2006

 
 
Trostlos vergebens
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-01
Nebelschwaden steigen.
Schleierhaft über der Wiese.
Will die Natur zeigen.
Zeigt sich die Krise
 
Die Herzen, sind sie allein.
Die Trostlosigkeit schmerzt.
Sie brechen schnell entzwei.
Wer schenkt ihnen ein Herz.
Sie suchen das Vertrauen.
Sie suchen das Leben.
Sie wollen auf die Hoffnung bauen.
Manchmal vergebens.
 
Allein mit Vertrauen
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-02
Wer ist schon allein?
Auf dieser großen Welt
Verlassenheit fängt dich ein.
Du wirst zum traurigen Held.
 
Überall wo du auch bist.
Taucht jemand auf.
Darum sei du Optimist.
Reisse die Wand einfach auf.
Sammeln deine Gedanken
Luftschlösser bauen
Alleinsein bringt dich  ins wanken.
Such in dir das Vertrauen.
 
Glück das bebt
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-03
Glück ist wie eine Wunderkist'.
Nur festhalten kann man es nicht.
Je stärke du es vermisst.
Fühlst du dich wie vor einem Gericht.
 
Das Glück  kann ganz einfach sein.
Ein kleiner Augenblick den du erlebst.
Als rattere der Zug im Bahnhof ein.
Du spürst wie dein Herz vor Glück bebt.
Darum such nicht das Glück bei Anderen.
Blick in deine Seele tief hinein.
Glück muss von hier nach dort wandern.
Wenn es da ist, lass es in dein Herz hinein.
 
Glück im Koffer
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-04
Heute packe ich den Koffer ein.
Nur ein paar Vermerke sind darin.
Leicht und luftig soll er sein.
Glücks Werte haben großen Sinn.
 
Kleine Ideen über dies und das.
Was mir gerade so und so gefällt.
Nur so etwas oder einfach irgendwas.
Was das Glücks-Schicksal uns so bestellt.
 
Festhalten kann ich den Augenblick nicht.
Auch wenn die Zukunft uns überschwemmt.
Notizen und Einfälle fallen ins Gewicht.
Einfach davon leben, von diesem Moment.
 
Glück ist ein Wunschgedanke
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-05
Jeder sucht das vollkommene Glück.
Zumeist im falschen Bereich.
Denk an den letzten Augenblick.
Er machte deine Seele reich.
Jeder will sich ein Ziel stecken.
Nur die Vergangenheit zeigt uns klar.
Sehnsucht will sich in die Zukunft verstecken.
Nur in der Gegenwart wird uns das klar.
Kann ich das Glück erreichen.
Kann ich den Himmel erweichen.
Wunschgedanken sind im Leben.
Jedem Menschen gegeben.
 
Andechser Himmelszelt
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-06
Heute war ein heisser Tag.
Im November ist das eher eine Seltenheit.
Die Sonne glänzte ohne Plag.
Ihre Aufgabe erfüllte sie mit Zufriendenheit.
 
Wir gingen hinauf zum Andechser Berg.
Die Wallfahrt hatte uns gutgetan.
Die Sünden abbüßen war unser Werk.
Dann kam des Beste dran.
Ausruhen im Andechser Stübchen
Wir haben uns Haxn und eine Mass Bier bestellt
Jeder bekam vom Lachen ein Grübchen.
Und die Sonne lachte vom Himmelszelt.
 
Nikolaus und Mandelkern
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-07
Vom Walde kommt er her.
Und es weihnachtet sehr.
Man sieht auf den Tannenspitzen.
Glitzernde Lichtlein sitzen.
 
Als eine  Engelstimme erschallte
Der Nikolaus aus dem Walde
Knecht Repprecht der alte Gesell.
Lief hintendrein ganz schnell.
Für jedes Kind ind dieser Stadt.
Das ihm hat Freude gebracht.
Hatte er Äpfel, Nüsse und Mendelkern.
Er brachte es den Kindern gern.
 
Maus-Herz-Entscheidung
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-08
Der Weg ist lang.
Die Maus erkennt ein Stück.
Mit kurzen Beinen entlang
Auf dem Weg zum Glück.
 
Hindernisse umgehen.
Entscheidungen treffen
Wie die Maus zu sehen.
Sind zu kurze Strecken.
Sei nicht wie die Maus.
Dein Verstand wird es dir beweisen.
Die Entscheidungen triff mit deinem Bauch.
Bei der Gabelung lass dein Herz entscheiden.
 
Maus-Träume
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-09
Nichts kosten die Träume
Sagte die Maus
Es bleiben nur Schäume.
Im Gedankenhaus
 
Träume können bedeutend sein
Erlebe sie Stück für Stück.
Lass sie in dein Herz hinein.
Es ist unser aller Glück.
Zu Träumen höre nie auf.
Es verändert die Welt.
Ob Menschen oder Maus.
Im Traum wird die Maus zum Held.
 
Christkind bringt das Licht
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-10
Das Christkind hörte mit Unmut zu.
Auf der Erde gibt es keine Ruh.
Die Menschen rennen hin und her.
Kaufen ein, kreuz und quer.
Nikolaus hat kaum was zu tun.
Die Engelein wollten sich lieber ausruhn.
Das war doch kein Weihnachtsfest.
Rief das Christkind betrachtete den Rest.
Die Herzen geraten mehr und mehr in Nöten.
Das Weihnachtsgefühl ging dabei flöten
Ich werde das nicht zulassen.
Sonst fangen sie an sich zu hassen.
Das Christkind machte sich auf die Reise.
Um zu schenken die ruhige Weise.
Es sollte wieder Frieden werden.
Darum brachte es das Licht auf Erden.
Das Licht Kerze wird neu entzündet.
Die Liebe aufs Neue verbindet.
Der Friede wird neu geschenkt.
Die Menschheit an die Freude denkt.
In jeder Kerze wird es entzündet.
Der Glauben die Menschen verbindet.
Verhindert werden die Schmerzen.
Und  Weihnachten kommt wieder von Herzen.
Titel
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-11
1
2
3
4
 
5
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8
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12
Titel
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-12
Geburtstag ohne ihr Dabeisein
Schmerzen machen sich breit.
Sie liess uns allein.
Es war an der Zeit.
 
Sie hat uns verlassen.
Sie weilt nicht mehr unter uns.
Die Schmerzen
8
9
10
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12
Titel
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-13
1
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Titel
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-14
1
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12
Titel
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-15
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Titel
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-16
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12
Titel
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-17
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Titel
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-18
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Titel
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-19
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Marco 4. Geburtstag
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-20
Vier Jahre hast du glanzvoll überwunden.
Empfindungen mit wirksamen Punkten.
Gross und stark sollst du weiterleben.
Den  Schwung dazu wollen wir dir geben.
Kleiner Mann, wir lassen dich nicht allein.
Wir wünschen dir, aus unserer Sicht.
Optimismus und Zuversicht.
Lebensmut für dein  Dasein!
Herzenswärme und Energie.
Wir haben dich lieb
Und wollen mit dir feiern.
Die besten Glückwünsche
Opa und Oma
Hans und Brigitte Obermaier
Titel
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-21
1
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4
 
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12
Schneeflocke fiel
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-22
Mehrmals wieder
Die Schneeflocke fiel
Vom Himmel hernieder
Mit glitzernden Stil
 
So klar, duftig und rein
So kalt und doch so herzenswarm
Sie fallen gemeinsam und doch allein
Setzt sich nieder auf meinen Arm.
Es sendet Freude und Frohlocken.
Es sendet das kühle Schweigen
Der Winter braucht die Schneflocken.
Den tanzenden Flocken-Reigen.
Advent 1
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-23
Advent
Eine Kerze brennt.
Es ist die stade Zeit
Adventszeit
 
Advent 2
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-24
Zweiter Advent
Zwei Kerzen brennen.
Es ist die friedfertige  Zeit
Beruhigende Friedenszeit
 
Wir lieben den Frieden
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-25
Wir lieben alle den Frieden !
Warum gibt es Feinde?
Wir lieben alle den Frieden !
Warum gibt es den Krieg?
Wir lieben alle den Frieden !
Warum gibt es Waffen?
Wir lieben alle den Frieden !
Warum gibt es Streit?
Wir lieben alle den Frieden !
Warum müssen wir das alles ertragen?
Jeder muss seinen Weg alleine gehen!
Jeder ist sich selbst der Nächste!
Das Ergebnis lautet:
Wir lieben alle den Frieden!
Also haltet EUCH ALLE daran!
zauberhaften Gruss Zauberblume
25.11.2006
Advent 3
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-26
Dritter Advent
Drei Kerzen brennen.
Geruhsame Adventszeit
Warten auf das Weihnachtsfest
Advent 4
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-27
Vierter Advent
Vier Kerzen brennen.
Nachdenkliche Adventszeit
Weihnachtsabend  ist bereit
Nikolaus bringt Gutes
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-28
Lieber guter Nikolaus.
Bring Gutes in unser Haus
Lauter feine Sachen
Dann danken wir mit Lachen.
Es liegt in der Luft
Der  Glühweinduft.
Zur Weihnachtszeit.
Sind wir gerne bereit.
 
Die Rute schenk ich dir
Die brauchen wir nicht hier
Wir knacken deine braunen Nüsse
Senden frohe Botschafts-Grüsse
Malen mit Freude
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-29
Ein weisses Blatt Papier.
Lädt uns ein zum Malen.
Verarbeiten das Heute und Hier.
Nach eigenen Idealen
 
Wir treffen uns gemeinsam
Wir haben das gleiche Ziel
Keiner ist alleine und einsam
Es wird uns nie zu viel.
Allen möchte ich heute Danken.
Lasst euch von der Kunst umgarnen.
Durch Phantasie ohne Schranken.
Verzauberung durch Malen mit Farben
Jahresfeier 29.11.2006
Brigitte Obermaier
Mal- und Zeichengruppe München-Moosach
Nikolaus-Konzil
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-30
Der heilige Nikolaus, abpostelgleich.
Er wird noch heute hoch verehrt.
Im Volksmund hast er sein eigenes Reich.
Wird von den Kindern hoch verehrt.
 
Ob Schall oder Rauch.
Im sechsten Jahrhundert.
Die Legende auftaucht.
Seitdem wird er bewundert.
Ob Myra oder Patras oder Konzil.
Mit wundertätigem Schmerz.
Verehren wir seinen Lebensstil.
Und lassen ihn in unser Herz.
 
xxx
 
30 Nikolaus-Konzil
1
  Trostlos vergebens
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-01
Nebelschwaden steigen.
Schleierhaft über der Wiese.
Will die Natur zeigen.
Zeigt sich die Krise
 
Die Herzen, sind sie allein.
Die Trostlosigkeit schmerzt.
Sie brechen schnell entzwei.
Wer schenkt ihnen ein Herz.
Sie suchen das Vertrauen.
Sie suchen das Leben.
Sie wollen auf die Hoffnung bauen.
Manchmal vergebens.
 
2  
  Allein mit Vertrauen
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-02
Wer ist schon allein?
Auf dieser großen Welt
Verlassenheit fängt dich ein.
Du wirst zum traurigen Held.
 
Überall wo du auch bist.
Taucht jemand auf.
Darum sei du Optimist.
Reisse die Wand einfach auf.
Sammeln deine Gedanken
Luftschlösser bauen
Alleinsein bringt dich  ins wanken.
Such in dir das Vertrauen.
 
3  
  Glück das bebt
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-03
Glück ist wie eine Wunderkist'.
Nur festhalten kann man es nicht.
Je stärke du es vermisst.
Fühlst du dich wie vor einem Gericht.
 
Das Glück  kann ganz einfach sein.
Ein kleiner Augenblick den du erlebst.
Als rattere der Zug im Bahnhof ein.
Du spürst wie dein Herz vor Glück bebt.
Darum such nicht das Glück bei Anderen.
Blick in deine Seele tief hinein.
Glück muss von hier nach dort wandern.
Wenn es da ist, lass es in dein Herz hinein.
 
4  
  Glück im Koffer
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-04
Heute packe ich den Koffer ein.
Nur ein paar Vermerke sind darin.
Leicht und luftig soll er sein.
Glücks Werte haben großen Sinn.
 
Kleine Ideen über dies und das.
Was mir gerade so und so gefällt.
Nur so etwas oder einfach irgendwas.
Was das Glücks-Schicksal uns so bestellt.
 
Festhalten kann ich den Augenblick nicht.
Auch wenn die Zukunft uns überschwemmt.
Notizen und Einfälle fallen ins Gewicht.
Einfach davon leben, von diesem Moment.
 
5  
  Glück ist ein Wunschgedanke
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-05
Jeder sucht das vollkommene Glück.
Zumeist im falschen Bereich.
Denk an den letzten Augenblick.
Er machte deine Seele reich.
Jeder will sich ein Ziel stecken.
Nur die Vergangenheit zeigt uns klar.
Sehnsucht will sich in die Zukunft verstecken.
Nur in der Gegenwart wird uns das klar.
Kann ich das Glück erreichen.
Kann ich den Himmel erweichen.
Wunschgedanken sind im Leben.
Jedem Menschen gegeben.
 
6  
  Andechser Himmelszelt
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-06
Heute war ein heisser Tag.
Im November ist das eher eine Seltenheit.
Die Sonne glänzte ohne Plag.
Ihre Aufgabe erfüllte sie mit Zufriedenheit.
 
Wir gingen hinauf zum Andechser Berg.
Die Wallfahrt hatte uns gut getan.
Die Sünden abbüßen war unser Werk.
Dann kam des Beste dran.
Ausruhen im Andechser Stübchen
Wir haben uns Haxn und eine Mass Bier bestellt
Jeder bekam vom Lachen ein Grübchen.
Und die Sonne lachte vom Himmelszelt.
 
7  
  Nikolaus und Mandelkern
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-07
Vom Walde kommt er her.
Und es weihnachtet sehr.
Man sieht auf den Tannenspitzen.
Glitzernde Lichtlein sitzen.
 
Als eine  Engelstimme erschallte
Der Nikolaus aus dem Walde
Knecht Rupprecht der alte Gesell.
Lief hintendrein ganz schnell.
Für jedes Kind in dieser Stadt.
Das ihm hat Freude gebracht.
Hatte er Äpfel, Nüsse und Mendelkern.
Er brachte es den Kindern gern.
 
8  
  Maus-Herz-Entscheidung
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-08
Der Weg ist lang.
Die Maus erkennt ein Stück.
Mit kurzen Beinen entlang
Auf dem Weg zum Glück.
 
Hindernisse umgehen.
Entscheidungen treffen
Wie die Maus zu sehen.
Sind zu kurze Strecken.
Sei nicht wie die Maus.
Dein Verstand wird es dir beweisen.
Die Entscheidungen triff mit deinem Bauch.
Bei der Gabelung lass dein Herz entscheiden.
 
9  
  Maus-Träume
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-09
Nichts kosten die Träume
Sagte die Maus
Es bleiben nur Schäume.
Im Gedankenhaus
 
Träume können bedeutend sein
Erlebe sie Stück für Stück.
Lass sie in dein Herz hinein.
Es ist unser aller Glück.
Zu Träumen höre nie auf.
Es verändert die Welt.
Ob Menschen oder Maus.
Im Traum wird die Maus zum Held.
 
10  
  Christkind bringt das Licht
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-10
Das Christkind hörte mit Unmut zu.
Auf der Erde gibt es keine Ruh.
Die Menschen rennen hin und her.
Kaufen ein, kreuz und quer.
Nikolaus hat kaum was zu tun.
Die Engelein wollten sich lieber ausruhn.
Das war doch kein Weihnachtsfest.
Rief das Christkind betrachtete den Rest.
Die Herzen geraten mehr und mehr in Nöten.
Das Weihnachtsgefühl ging dabei flöten
Ich werde das nicht zulassen.
Sonst fangen sie an sich zu hassen.
Das Christkind machte sich auf die Reise.
Um zu schenken die ruhige Weise.
Es sollte wieder Frieden werden.
Darum brachte es das Licht auf Erden.
Das Licht Kerze wird neu entzündet.
Die Liebe aufs Neue verbindet.
Der Friede wird neu geschenkt.
Die Menschheit an die Freude denkt.
In jeder Kerze wird es entzündet.
Der Glauben die Menschen verbindet.
Verhindert werden die Schmerzen.
Und  Weihnachten kommt wieder von Herzen.
 
11
  Martins-Tag
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-11
Heiliger Sankt Martin zeige erbarmen.
Breite deinen Mantel aus.
Teile ihn mit den Armen.
Trag die Hoffnung in die Welt hinaus.
 
Bringt Martin den Sonnenschein.
Oder hat er einen weißen Bart.
Tritt kalter Winter ein.
Dieser wird weiss und hart.
An diesem Tage iss und trink.
Lass dir den neuen Wein schmecken.
Sankt Martin als Patron vom Gastwirt.
Lässt so manchen Wunsch erwecken.
12
  Andenken pflegen
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-12
Geburtstag ohne ihr dabei sein
Schmerzen machen sich breit.
Sie liess uns allein.
Es war an der Zeit.
 
Sie hat uns verlassen.
Unter uns weilt sie nicht mehr.
Auch wenn wir Schmerzen hassen.
Bleibt unser Herz leer.
Gedanken geben wir frei.
Wir wollen sie bewusst erleben.
Das Andenken wird zum Klageschrei.
Wir werden es weiter pflegen.
13
  Weihnachts-Schnee-2006
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-13
Weihnachts-Schnee glitzert im Mondenschein.
Wir wollen das Gefühl der Sehnsucht nennen.
Weihnachts-Stimmung komm ins Herz hinein.
Wir wollen die Wahrheit erkennen.
 
Anno 2006 wird es ihn nicht geben.
Der Schnee hält sich in den Bergen auf.
In höheren Regionen will er schweben.
Lass dem Universum seinen eigenen Lauf.
Ist der Schnee wirklich so wichtig.
Die Hoffnung wie flammende Kerzen.
Die Kleinigkeiten sind nichtig.
Liebe ist das wichtigste im Herzen.
14
  Anpassung der Liebe
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-14
Sie passte sich ihm an.
Sie unterwarf sich seiner Hürde.
Er passt sich ihr an.
Es fehlte nur noch die Würde.
 
Sie folgte ihm auf seinem Steg.
Es war seine Auffassung.
Ist das der richtige Weg?
Es fehlte die Anpassung.
Endlich nach langer Zeit.
Er lernte das Wichtigste unverschont.
Es war die Liebe und die Vertrautheit.
Ihr Glaube an die Liebe wurde belohnt.
15
  Nussknacker breit
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-15
Meine Zähne knacken feste.
Die Nüsse zum Christfeste.
Die Kerne gebe ich frei.
Die Schalen sind mir einerlei
So spreche ich zur Weihnachtszeit.
Als Nussknacker bin ich bereit.
16
  Brillanter Stern
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-16
Manchmal fühlte ich die Seele
Wie rauschendes Wasser schäumen.
Wie der Wind sich verfängt in den Bäumen.
Wie behagliche Stunden  ich erwählte.
Tauchte ein in sanfte Träume.
Liess mich erwecken von einem Stern.
Der glitzernd am Himmel stand.
Wie ein kostbarer  Brillant
Ich hatte das Leben so gern.
Nahm das Leben selbst in die Hand.
17
  Glaube erwärmt
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-17
Wenn die Welt sich wärmt
Unter einen weißen Schneedecke
Wenn deine Herz schwärmt
Erinnerungen sich erwecken.
Wenn du fest daran glaubst.
Ein Traum wird dann wahr.
Wenn du den Träumen traust.
Findest es wunderbar.
Fühlst dich frei vom Schmerz.
Verzaubern sich deine Gedanken.
Der Glaube erwärmt dein Herz.
Darum Glaube an Dich ohne Schranken.
 
18
  Titel
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-18
1
2
3
4
 
5
6
7
8
9
10
11
12
19
  Titel
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-19
1
2
3
4
 
5
6
7
8
9
10
11
12
20
  Marco 4. Geburtstag
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-20
Vier Jahre hast du glanzvoll überwunden.
Empfindungen mit wirksamen Punkten.
Gross und stark sollst du weiterleben.
Den  Schwung dazu wollen wir dir geben.
Kleiner Mann, wir lassen dich nicht allein.
Wir wünschen dir, aus unserer Sicht.
Optimismus und Zuversicht.
Lebensmut für dein  Dasein!
Herzenswärme und Energie.
Wir haben dich lieb
Und wollen mit dir feiern.
Die besten Glückwünsche
Opa und Oma
Hans und Brigitte Obermaier
21
  Beagle unter der Christbaumfall
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-21
Ich, der Beagle sass unter der Ofenbank und beobachtete das wilde Geschehen.
Mein Frühstück lag unberührt im Napf.
Warum fragt mich keiner, warum es mir heute nicht schmeckte?
Endlich, nach einer halben Stunde kam Bewegung in mein Frauchen.
Was heisst da Bewegung, sie schaute mal hin zu mir und meinte lakonisch:
„Na, heute keinen Hunger. Macht nix, eine kleine Diät schadet dir nicht.“
Ich legte meinen Kopf etwas schräg und machte kurz mal „wau“.
Normalerweise lächelte sie bei dieser Geste und streichelte meinen Kopf.
Nix war's heute damit. „Wau!“
Sie raste schon wieder hin und her.
Ich glaube ich bleibe lieber in Deckung, damit sie mir nicht versehentlich auf den Schwanz tritt.
Ich seh’ schon, wenn das so weitergeht muss ich heute wirklich hungern. „Wau!“
Dabei riech ich doch die leckere, frisch angeschnittene Salami auf dem Frühstückstisch.
Die Uhr tickte an der Wand und Kuckuck rief der Holzvogel aus der Kuckucksuhr heraus.
So ein doofer Vogel, der kommt regelmäßig aus der Uhr heraus, ruft Kuckuck und
verschwindet wieder für längere Zeit.
Soll das einer Verstehen. Da geht es bei den Vögeln im Garten schon anders zu.
Letztes Mal hätte ich beinahe den Raben am Schwanz gepackt.
Der schwarze Kerl war schneller als ich.
Sprechen wir lieber nicht mehr über das traurige Kapitel.
Ich werde mich wieder Bemerkbar machen.
„Wau“. Ich glaube ich werde das mal wiederholen.
„Wau!“ „Wau!“ „Wau!“
„Ja, ja, ich höre dich!“ rief mein Frauchen und verschwand ins Wohnzimmer.
Ich hörte wie sie die Tür verschloss und den Schlüssel im Schloss herumdrehte.
„Wau!“  Seit wann sperrst du das Wohnzimmer ab?.
„Wau!“  Ich geh doch eh nicht hinein, aber das weiss sie doch.
Ich muss mal schauen warum sie das macht.
„Wau!“  rief ich, was übersetzt hiess. „Wau – mach die Türe auf!“
Ich muss nur die Ton-Nuancen angleichen, dann weiss mein Frauchen was ich will.
Sie hört nicht. Ich werde mal an der Tür kratzen, dann macht sie bestimmt auf.
Heute steh ich nicht an erster Stelle. „Wau!“  machte ich nun ganz leise und
legte mich wieder unter die Eckbank.
Auf dem Rückweg roch ich wieder die leckere Salami und
spitzte meine Ohren zur Wohnzimmer-Türe hin.
Sie kommt nicht heraus und ich werde mal einen Blick riskieren.
Ich sprang auf die Eckbank und sah auf dem Küchentisch nichts mehr von der Wurst.
„Wau!“  Ich hab doch genau gesehen, wie sie Wurst in Scheiben geschnitten hat und
auf eine lange Schnur gespießt hatte. Aber ich sehe sie nicht mehr.
Ich werde doch mein Futter aus dem Napf mir genehmigen.
„Wau!“ schmeckt lecker die feine Leber.
„Wau!“ und das Trockenfutter schmeckt wie immer Trocken.
Ich trotte hinüber ins Badezimmer und schlabbere mein Wasser in mich hinein.
„Wau!“ War das anstrengend. Ich werde mal eine Runde Schlafen.
Gegen Mittag kamen die Kinder stürmisch nach Hause.
„Wau!“ machte ich und sprang an den beiden hoch.
Das war vielleicht eine Begrüßung.
Moritz nahm meine rote Hundeleine in die Hand und
ging mit mir eine Runde hinaus in die Natur.
Schließlich haben auch Hunde Bedürfnisse, die sie erledigen müssen.
Anschließend konnte ich mich wieder ausruhen.
Als es dunkel wurde hörte ich zartes Glocken-Geläute.
Ich hob rasch meinen Kopf und spitzte die Ohren.
Die Kinder sprangen auf und rannten zum Wohnzimmer.
Die Türe liess sich öffnen und sie betraten ehrfurchtsvoll den
kerzenbeleuchteten Raum.
Neugierig erhob ich mich und trottete hinterher.
Mein Kissen lag neben dem breiten Sofa, doch ich sprang lieber gleich hinauf.
Von hier aus konnte ich viel besser alles beobachten.
Es roch nach Salami und die elektrischen Kerzen flackerten am Baum.
Sie sprachen vom Christbaum und ich fand den einfach toll.
So was gab es nicht alle Tage.
Die Kinder und die Eltern fingen zu singen an.
Weihnachtslieder, wie ich hörte. Stille Nacht und Heilige Nacht.
Und dann Ihr Kinderlein kommet.
Die haben prompt mich vergessen.
„Wau!“ rief ich eindringlich und nochmals „Wau!“
„Ja, ja“, rief Moritz und wollte mich streicheln.
Just in diesem Augenblick entdeckte ich die Salami.
Das war doch die Wurst, die Frauchen in Scheiben geschnitten hat und
auf eine Schnur aufperlte. Das war vielleicht eine Freude.
Ich fing vor lauter Freude lauthals zu bellen an und bedankte mich herzlichst.
„Wau!“ „Wau!“ „Wau!“ „Wau!“
Sprang einfach vom Sofa auf und rannte auf dem Christbaum zu.
Die Salami war bestimmt für mich und ich rief immer noch „Wau!“ „Wau!“
Ich konnte also gar nicht die Stimmen der Kinder hören.
Ich rief immer noch „Wau!“ „Wau!“ und sah nur noch die köstliche,
in Scheiben geschnittene Salami die neben den glitzernden Kugeln hing.
Welch eine köstliche Überraschung.
„Wau!“ Die muss ich haben. „Wau!“ „Wau!“ „Wau!“
Ich wackelte hoheitsvoll mit meiner Rute und fragte höflich: „Wau!“
Wieder in einer anderen Tonlage, was soviel hiess wie „Wau! – darf ich!“
Ich beschloss die Antwort nicht abzuwarten und biss in die erste Scheibe
Salami hinein. Ich wusste zwar dass sie auf einer Schnur hing,
aber nicht dass es Probleme gibt, wenn man daran zog.
Das Wasser lief mir im Munde zusammen und ich
hörte den Aufschrei der kompletten Familie.
Die Schnur hing in meinem Maul und ich drehte meine Kopf zu den
entsetzten liebevollen Menschen hin.
Da war es schon zu spät.
„Wau!“ Tut mir leid, das wollte ich nicht.
„Wau!“ Schöne Bescherung. Als ich den Kopf gedreht hatte, zog ich versehentlich
zu schnell an der Schnur und der schöne Christbaum fiel in meine Richtung.
„Wau!“ „Wau!“ rief ich schnell und sprang weg.
Leider nicht schnell genug. „Wau!“ winselte ich, als der Baum mich traf.
Eigentlich war ich nur erschrocken, aber als mich Moritz
auf den Arm nahm konnte ich nur selig winseln. „Wau!“ „Wau!“ „Wau!“
Und ich schleckte den Moritz im Gesicht lecker ab.
Dann schnitt Moritz die Salami vom Baum ab und „Wau!“
ich konnte endlich genüsslich Brotzeit machen.
„Wau!“ „Wau!“ „Wau!“
eh „Wau! – Danke und Frohes Fest“
22
  Schneeflocke fiel
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-22
Mehrmals wieder
Die Schneeflocke fiel
Vom Himmel hernieder
Mit glitzernden Stil
 
So klar, duftig und rein
So kalt und doch so herzenswarm
Sie fallen gemeinsam und doch allein
Setzt sich nieder auf meinen Arm.
Es sendet Freude und Frohlocken.
Es sendet das kühle Schweigen
Der Winter braucht die Schneflocken.
Den tanzenden Flocken-Reigen.
23
  Advent 1
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-23
Advent
Eine Kerze brennt.
Es ist die stade Zeit
Adventszeit
 
24
  Advent 2
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-24
Zweiter Advent
Zwei Kerzen brennen.
Es ist die friedfertige  Zeit
Beruhigende Friedenszeit
 
 
25
  Wir lieben den Frieden
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-25
Wir lieben alle den Frieden !
Warum gibt es Feinde?
Wir lieben alle den Frieden !
Warum gibt es den Krieg?
Wir lieben alle den Frieden !
Warum gibt es Waffen?
Wir lieben alle den Frieden !
Warum gibt es Streit?
Wir lieben alle den Frieden !
Warum müssen wir das alles ertragen?
 
Jeder muss seinen Weg alleine gehen!
Jeder ist sich selbst der Nächste!
Das Ergebnis lautet:
Wir lieben alle den Frieden!
Also haltet EUCH ALLE daran!
zauberhaften Gruss Zauberblume
25.11.2006
26
  Advent 3
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-26
Dritter Advent
Drei Kerzen brennen.
Geruhsame Adventszeit
Warten auf das Weihnachtsfest
 
27
  Advent 4
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-27
Vierter Advent
Vier Kerzen brennen.
Nachdenkliche Adventszeit
Weihnachtsabend  ist bereit
 
28
  Nikolaus bringt Gutes
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-28
Lieber guter Nikolaus.
Bring Gutes in unser Haus
Lauter feine Sachen
Dann danken wir mit Lachen.
Es liegt in der Luft
Der  Glühweinduft.
Zur Weihnachtszeit.
Sind wir gerne bereit.
 
Die Rute schenk ich dir
Die brauchen wir nicht hier
Wir knacken deine braunen Nüsse
Senden frohe Botschafts-Grüsse
 
29
  Malen mit Freude
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-29
Ein weisses Blatt Papier.
Lädt uns ein zum Malen.
Verarbeiten das Heute und Hier.
Nach eigenen Idealen
 
Wir treffen uns gemeinsam
Wir haben das gleiche Ziel
Keiner ist alleine und einsam
Es wird uns nie zu viel.
Allen möchte ich heute Danken.
Lasst euch von der Kunst umgarnen.
Durch Phantasie ohne Schranken.
Verzauberung durch Malen mit Farben
 
Jahresfeier 29.11.2006
Brigitte Obermaier
Mal- und Zeichengruppe München-Moosach
30
  Nikolaus-Konzil
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-11-30
Der heilige Nikolaus, abpostelgleich.
Er wird noch heute hoch verehrt.
Im Volksmund hast er sein eigenes Reich.
Wird von den Kindern hoch verehrt.
 
Ob Schall oder Rauch.
Im sechsten Jahrhundert.
Die Legende auftaucht.
Seitdem wird er bewundert.
Ob Myra oder Patras oder Konzil.
Mit wundertätigem Schmerz.
Verehren wir seinen Lebensstil.
Und lassen ihn in unser Herz.
 
Nikolaus, ach gibt es dich?
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2001-10-24
Aktuell ist die Wissenschaft.
Denn eigenes Wissen gibt eigene Kraft.
So hatte ich es gedacht und laut gesagt,
Wie sich der Weihnachtsmann doch plagt.
Spezies von lebenden Organismen werden genannt.
Hauptsächlich Insekten und Bakterien sind uns bekannt.
Fliegende Rentiere? Es gibt kein klagen und kein wehen.
Nur der Weihnachtsmann hat sie gesehen
Ich nehme mal an, auch wenn die Erde bebt.
Dass in jedem Haushalt ein braves Kind lebt.
378 Millionen Kinder laut Volkszählungs-Büro.
Darüber ist der Nikolaus besonders froh
  Der Weihnachtsmann hat noch nie geklagt.
Obwohl er einen 31-Stunden –Weihnachtstag hat.
Durch Zeitzonen von Ost nach West er reist.
Der Himmelsweg ist trocken nicht vereist
Er braucht eine  tausendstel Sekunde ohne wettern.
Für Parken und  den Schornstein runterklettern.
Dazu die Socken füllen am Kamin, retour heraus.
Und weiterfliegen zum nächsten Haus
822 Besuche pro Sekunde, blitze-schnell.
Bei jedem braven Kind ist er zur Stell.
Millionen Stopps, gleichmäßig auf der Erde verteilt.
1,3 km Entfernung zu jedem Haushalt er reist.
120,8 Millionen km braucht er jedes Jahr.
Plus Pause und Essen, das ist doch klar.
Sein Schlitten ist enorm und imposant.
1040 km pro Sekunde fliegt er sehr rasant.
Umgerechnet mit 3.000-facher Schallgeschwindigkeit.
Der Ulysses Space Probe mal zum Vergleich.
Fährt dieser mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde.
Ein Rentier schafft höchstens 24 km pro Stunde.
Nun zur Ladung des Schlittens mit Effekt.
Mit Geschenken wird der Weihnachtstisch gedeckt.
Pro Kind nimmt man ein Kilo Präsente  mit im Wagen.
Dann ist der Schlitten mit Paketen vollgeladen.
378.000 Tonnen nicht gerechnet den Weihnachtsmann.
Auf der Wage schlägt dieser bestimmt mit 120 kg an.
Man braucht 216.000 Rentiere, das erhöht das Gewicht.
Auf eine Gabe verzichtet der Weihnachtsmann nicht.
Bei 1040 km/h Geschwindigkeit  wird es  amüsant.
Dies erzeugt ein einen ungeheuren Luftwiderstand.
Dadurch werden die armen Rentier aufgeheizt.
Durch das Raumschiff wird die Erdatmospähre gereizt.
8 Trillionen Joule-Energie muss das Rentier absorbieren.
Das zweite Paar wird bestimmt explodieren.
Das gesamte Team von Rentieren ganz interessiert.
Wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert
Der Weihnachtsmann wird bestimmt nicht gehetzt.
Jedoch der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt.
Der  schwerer Weihnachtsmann würde rutschen.
Und das angenagelt ans Ende seines Weihnachts-Kutsche.
Mit 20,6 Millionen Newton Kraft.
Verliert jeder Mensch seinen roten Saft.
Damit kommen wir zum tollen Schluß,
Unser Nikolaus ist ein Pfiffikus.
Er lässt sich nicht blicken, man kann ihn nicht sehen.
Er kommt einfach so, um dich zu erspähen.
Er wird dich mögen und dir die Nächte rauben.
Jeder sollt an den Weihnachtsmann glauben
24.10.2001
alle Zahlen und Fakten ohne Gewähr und Garantie.

 

 

 

 

 

 

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