MAI 2006

 

 

MAI 2006  

 

1
  Regenbogenland
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-01
Magisch angezogen.
Die Phantasie führt  gebannt.
Gespannt wie ein Bogen.
In das Regenbogen-Land
Schickt uns auf Reisen.
Träume die uns begleiten.
Auf wunderbare Weisen.
Lässt ungeahnte Welten beschreiten.
Für Illusionen sind wir offen.
Schwellenangst überwinden.
Geborgenheit lässt uns hoffen.
Trost kannst du dort finden.
 
2  
  Babywunder
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-02
Oh Wunder der Menschheit.
Du Winzling du Kleines.
Lass dich bestaunen.
Dein Körper was Feines.
Aus dem geborgenen Mutter-Schoss.
Liegt es mit Fremdheit im Kinderwagen,
Mit der Zartheit wie der Natur Spross.
Muss sich in die Welt hineinwagen.
Neugierig kreisen und suchen die Augen.
Vertrauensvoll wandern sie umher.
Zwischen Himmel und Glauben.
Gebeugte Gesichter schauen einher.
 
Nach großen, unbekannten Nasen.
Suchend die Mini-Händchen.
Zahnlos mit einem zarten Lachen.
Hört es die ersten Ständchen.
Ungewohnt des Babys zarte Stimme.
Plötzlich fühlt es Wärme.
Verschärft es seine Sinne.
Ein Gefühl wie glitzernde Sterne.
Streicheln auserlesen.
Oh Mutter, du hast es schon bewiesen.
Wirst dieses zerbrechliche Wesen.
Behüten und in die Arme schließen.
Ob Magen oder Herz.
Es fühlt die Zärtlichkeit.
Geboren unter Schmerz.
Geliebt durch Mutters Herzlichkeit.
3  
  Schrobenhauser Land
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-03
Das warme Wetter lud uns ein.
Einen Ausflug in die Welt hinein.
Das Wohnmobil war startklar.
Schnell war ich bei Heinz da.
Sein Fahrrad wurde reingehoben.
Er durfte fahren, ich sass daneben.
Über die Autobahn nach Ingolstadt.
Ohne Essen wurde ich nicht satt.
Ingolstadt, mit kleinem Stadtbesuch
Ostereierbrunnen gesucht.
Nix gefunden weiter geht’s.
Und kein Lüftlein weht.
 
In In Stockensau Spargel gekauft.
Die Kühe haben ums Futter gerauft.
  Weiter gings nach Maria Zell.
Am Bergerl oben waren wir zur Stell.
Zurück, über Petershausen mit Wonne.
Und immer noch schien die warme Sonne.
Der Ausflug ins Schrobenhauser Land.
Den machen wieder, Gott sei Dank.
4
Samenkorn der Zukunft
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-04
Das Samenkorn.
Glatt und ohne Dorn.
Enthält die Welt
Darum hab ich es erwählt
 
Es ist darin das Leben.
Das Neue wird uns gegeben.
Die Zukunft sind unsere Kinder
Wie ein Schloss mit Zylinder.
Das Samenkorn.
Glatt und ohne Dorn.
Enthält die Welt
Darum hab ich es erwählt
Es ist darin das Leben.
Das Neue wird uns gegeben.
Die Zukunft
In weiser Voraussicht.
Pflanz es ein in dein Herz.
Es enthält Freude ohne Schmer.
Mit Hoffnung gemischt.
Der Lebenssaft der uns erfrischt.
Mit Liebe begießen
Lass das Samenkorn sprießen.
Vertrauen heisst Verlässlichkeit
Daran Glauben mit Gewissenhaftigkeit
siehe auch
http://www.tapori.org/de/oktober2005/dornenwald_antwort.html
5  
  Steine siegen
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-05
Steine liegen
Steine siegen
Steine sind da
Steine sind lebensnah
Schritt für Schritt
Gehen wir mit.
Suchen und sehen.
Steine sich regen.
Steine, was ist darunter.
Wasser tief unten
Tiere suchen Nahrung.
Es ergibt eine Wohnung
 
Suchen nach Arbeit.
Der Stein der fliegt weit.
Die Kraft in unserer Hand.
Wirft den Stein ins weite Land.
Freundschaft ist wie ein Stein.
Fest kann diese sein.
Bröselt beides zu bald.
War der Stein nur aus Kalk.
6  
  Mein Herz gehört dir
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-06
1
Tage mit Regen, da kuschelt man gerne.
Träumt von der Sonne und von der Ferne.
Macht Wellness in der Badewanne.
Umgeht mit bedacht jegliche Panne.
  Tage wie diese, da ist man allein.
Wünscht sich die Liebe ins Herz hinein.
Du fehlst mir, ach bitte komm zu mir.
Zusammen kuscheln, mein Herz gehört dir.
7  
  Kann ich einschlafen
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-07
Die Seele schreit mit Schmerzen.
Ich kann nicht einschlafen.
Höre das laute klopfen der Herzen.
Ich bin müde, ich möchte schlafen
Versinkend tief im Traum genießen.
Will sachte meine Augen schließen.
Träumen vom Liebeshafen.
Ich bin müde, ich möchte schlafen
Die schwere Last sie entweicht.
Lande im fernen Traumhafen.
Ich werde ruhiger und federleicht.
Ich bin müde, endlich kann ich schlafen
 
8  
  Sonne im Herzen
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-08
Hast du schon mal die Sonne besucht.
Ihren heissen Innenkern betrachtet.
Hast du diesen Weg gebucht.
Wirst du die Welt anders betrachten.
 
Geh des Morgens Früh aus dem Haus.
Den Wanderstock für steinige Wege.
Es führt dich in die Welt hinaus.
Immer der Sonne entgegen.
Kommt der Abend und die Dunkelheit.
Des Nachts mag kein Kind hinaus.
Darum, sei wieder zum umkehren bereit.
Die Sonne im Herzen, ist bei dir zu Haus.
9  
  Kinder und der Sand
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-09
Es rieselt der feine Sand.
Kleine feine Teilchen.
Sie rieseln durch Finger und Hand.
Und brauchen dazu ein Weilchen.
 
Kinderfüße greifen.
Den feinen, kühlen Sand.
Lässt Muster uns begreifen.
Wie der Abdruck einer Hand.
Eine Sandburg bauen.
Unterm Himmelszelt.
Dem Lachen vertrauen.
Kinder lieben diese  Welt.
 
10  
  Schmackhafter Spargel
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-10
Asparagus-Fetischisten gibt es viel.
Die lassen außer geschmolzener Butter;
Es ist das beliebteste Ziel.
Mit etwas Salz, hier da ohne Zucker.
Nichts anderes in die Nähe der Stangen.
An den Spargel kommt die Gabel dran.
Damit die linke Hand, wirkt wie eine zarte Zange;
Und das untere Ende vom Spargel übernehmen kann.
Dann zieht man IHN sanft durch die lauwarme;
Butter die geschmolzen wurde ziemlich langsam.
Wieder wird die Gabel; Ersatz für die eigenen Arme.
Die bis an den zarten Kopf der Stange rutschen kann.
 
Nun hebt man IHN mit Hand und Gabel.
Horizontal hoch zum Kopf, zum Schlund.
Jetzt kommt es zum Höhepunkt, honorabel.
Man führt das Köpfchen des Spargels in den Mund.
Die Schmackhaftigkeit, man geniesst seine Zartheit.
Man saugt leicht kauend am Spargel weiter.
Genussvoll und anmutig, mit demütiger Zartheit.
Ein Frühgemüse als genussvoller Lust-Bereiter.
Wenn der Preis uns nicht anlacht, denkt an die Qualen.
Unter Rückenschmerzen wird der Spargel eingebracht.
Gefördert die beste Qualität, wie zerbrechliche Eierschalen.
Der verführerische Spargel, bis das Herze uns lacht.
11
  Gedanken mit Goethe
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-11
Ich will mich nicht mit Goethe vergleichen
Verzaubert und einfach können Worte lenken
Mit meinen Gedichten will ich erreichen.
Der einzelnen Worte Bedeutung nach zudenken
Ihr solltet auf die echte Gesinnung tippen.
Ihr sollt euch darüber Freuen und Lachen.
Mit einem Schmunzeln auf den Lippen.
Ihr sollt euch Gedanken darüber machen.
Sie sollen jeden Leser Genuss bereiten.
Gedichte zeigen Fröhliches und Schmerzen.
Ich will mit Euch den Weg der Poesie beschreiten
Meine Gedichte sie kommen von Herzen.
 
12
  Mutter deine Hände
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-12
Oft zerrissen und zerschunden.
Waren deine Hände durch das Tun.
Waren verletzt und zeigten Wunden.
Sie hatten keine Zeit um auszuruhn.
Trotzdem blieben sie zart und weich.
Haben gestreichelt und liebkost.
Sie haben gebetet zum Himmelreich.
Und die Kinder durchs Leben gelotst.
Müde sind sie niemals geworden daran.
Denn harte Arbeit waren gewohnt
Man merkte es ihnen gar nicht an.
Nie hatten sie sich geschont
Sie brauchte sie nie zu verbergen
Sie waren schön, dazu hat sie gelacht.
  Bewahrten uns vor Scherben.
Was haben sie alles vollbracht,
Mancher ist dir dafür gerne dankbar
Eins lenkten sie uns, heute sind sie kraftlos.
Wenn sanft sie uns berühren, so achtbar.
Jetzt ruhen sie häufig in deinem Schoss
13
Lebensrille
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-13
Lass die Sorgen sein.
Stell sie hintendrein.
Lebe ein Mal mit deinem Willen
Entweiche den sturen Lebens-Rillen.
 
14
  Muttertag: Das Mutterherz niemals verzagt
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-14
Wird der Kosmos die Erde benützen.
Die Sprache einer Mutter wird es immer sagen.
Sie wird niemals abweisen, nur beschützen.
Ein Mutterherz wird aus treue es wagen.
Zweifeln braucht sie nicht, sie kann nur glauben.
Sie wird ihr Kind anerkennen, ohne zu überlegen.
Sie lässt sich den Glauben niemals rauben.
Sogar in der Finsternis wird sie zum Segen.
Sie wird immer an ihr Kind denken.
Sie wird nicht zweifeln, sie spottet nicht.
Wo jemand geizt, wird sie schenken.
Ein Mutterherz ist wie das wahre Licht.
15
  Geburtstag meines Kindes
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-15
Heute hat mein Kind  Geburstag.
Wieder wird es ein Jahr älter.
Heute denk ich an den gewissen Tag.
Vorbei die Zeit mit Müh und Plag.
Zuerst sind sie ziemlich klein.
Die Kinder werden größer
Eine Mutter lässt sie niemals allein.
Sie wachsen in die Welt hinein.
Mein liebes Kind
Schenk auch du mir Gedanken.
Wie der stürmische Wind.
Dahin läuft die Zeit geschwind.
16
  Spielen ach kommt
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-16
Der Frühling und das Erwachen.
Grün die Grasspitzen spriessen
Hinaus geht es zum Spielen und Lachen.
Neu die Natur aufschliessen.
Der Fussball rollt über das Feld.
Die Wärme im Sommer wie gekonnt..
Hinaus mit dem Radl, es läuft wie geölt
Kinder kommt Spielen, ach kommt.
Der Herbst sendet seine Stürme.
Buntes Laub wecshelt mit Regen ab.
Die Drachen fliegen hinauf zu den Türmen.
Schlittenfahrt im Winter macht Spass
17
  Hochzeits-Einladungs-Annahme
Das Schicksal wollte es so
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-17
Die Liebe ist eine Himmelsmacht.
Sie überkommt uns bei Tag und Nacht.
Zuerst will man den Partner umgarnen.
Da nützt kein jammern und kein warnen.
Auf rosaroten Wolken träumen.
Keine noch so zarte Stunde versäumen.
Beschnuppert wird gegenseitig.
Um das ganze zu stoppen, rechtzeitig.
Schmunzelnd wie die Blümelein.
Fällt er/sie auf den Anderen herein.
Du denkst, du kannst nicht mehr alleine sein.
  Das sieht sogar dein Partner ein.
Jetzt wird er/sie zum Altar geschleppt.
Oh wie schön ist der Liebe nepp.
Wenn er/sie JA sagt, lieblich nett.
Wird das Bündnis perfekt.
Lieber Uwe und liebe Sabine
Aufgetan hat sich eine Lebens-Goldmine.
Die wollt ihr nun zusammengehen.
Wir wollen euch den Segen geben.
Offiziell wollt ihr das machen.
Darum können wir auch darüber lachen.
Und uns freuen, dass wir kommen dürfen.
Wollen mit Euch den Champus schlürfen.
Wollen mit euch in die Kirche gehen.
Um das Gelöbnis der Ehe zu sehen.
Anschließend freuen wir uns auf die Feier.
Es grüßt euch mit Freuden
                     Hans und Brigitte Obermaier
18
  In der Kirche
Hochzeit  - Ringe tauschen
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-18
In Gottes Namen tauscht ihr die Ringe.
Einen neuen Weg wollt ihr beschreiten.
In der Zukunft liegt der Sinn aller Dinge.
Mit Gemeinsamkeit sollt ihr dahingleiten.
 
Vergesst die Liebe nicht, damit sie euch befreit.
Tränkt stets euer Herz mit Vertrauen.
Die Ringe liieren die Alltäglichkeit
Ihr sollt auf den anderen Bauen.
 
Vergesst nicht miteinander euch zu unterhalten.
Auch wenn ihr stumm beieinander steht.
Nebeneinander sollt ihr euch entfalten.
Mit einem Schritt der in die gleiche Richtung führt.
 
Vergesst nie einzelen  Momente zu erleben.
Lasst übervoll spüren eure Seele, mal laut, mal still.
Nehmt euch die Zeit bei Schatten zu vergeben.
Durch der Worte eingraviert im Herzen: ICH WILL
 
19
  Vatertag und was Schenken
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-19
Jedes Jahr um die Frühlingszeit
Die Männer radeln ins Grüne hinaus.
Ist ein Feiertag dazu bereit.
Die Kinder und Mütter bleiben zu Haus.
Vierzig Tage nach Ostern feiern wir das Fest.
Den Tag den Männer aufs Eigene zelebrieren.
Der Verherrlichung des Auferstandenen gewidmete Hochfest.
Kein anderer wie Männer können sich darin verlieren.
Feiern  mit Freunden und Bekannten.
Liegt es an Christi Himmelfahrt, oder woran?
Männer treffen sich im Biergarten.
Der Männertag, lockt alle Männer an.
An diesem Tag verzeihen Frauen.
Weil die Männer nicht nach Hause eilen.
So mancher Mann zeigt eigenes Vertrauen.
Will sich in im Alkohol-Rausch verweilen.
Aber was schenkt man zum Männertag?
Süßes oder den alt bewährten Alkohol.
Eigentlich ist mehr Persönlichkeit gefragt.
Ein Schnäpschen gibt es auf sein Wohl.
Wie kann man besser Danke sagen?
Was empfindest du für deinen Vater allein?
Einfach mal ein Gedicht wagen.
Gedanken gehen tief in die Seele rein.
20
  Liebe ist das Höchste
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-20
Liebe ist das Höchste, sie fragt nicht nach dem wie..
So wie die Menschheit es kennt. darum behüte sie.
Liebe kann man nicht kaufen, so wie mancher denkt.
Liebe ist ein Präsent, man bekommt sie nur geschenkt.
 
21
  Wer Vater werden will
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-21
Vater werden, bitte sehr.
Kann auch sein, sehr schwer.
Wer übt mit Treu und Liebeslust.
Hat die Zukunft mitgebucht.
Kommt die Zeit bei den Kulturen.
Zeigt das Lasterhafte seine Spuren.
Übervoll das Füllhorn im Tränenquell.
Glücklich lacht wer Vater werden will.
Vater werden ist nicht schwer
aus "Julchen von Wilhelm Busch (1832-1908)
Vater werden ist nicht schwer,
Vater sein dagegen sehr.
Ersteres wird gern geübt,
weil es allgemein beliebt.
Selbst der Lasterhafte zeigt,
daß er garnicht abgeneigt.
Nur will er mit seinen Sünden
keinen guten Zweck verbinden,
sondern, wenn die Kosten kommen,
fühlet er sich angstbeklommen.
22
  Vatertag: Mein Papa
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-22
Was haben wir zusammen gelacht.
Sind zusammen geklettert und gesprungen.
Es hat uns zusammen viel Freude gemacht.
Haben aus tiefster Seele gesungen.
 
Mit dem Fahrrad durch die Gegend gefahren.
Die Jahreszeiten super geniessen.
Auch wenn du kommst in die Jahre.
Lass die Blumen für uns duften und sprießen.
Zusammengefasst in großen Zügen.
Die Hoffnung niemals aufgegeben.
Es war mit dir ein großes Vergnügen.
Das war unser gemeinsames Leben.
Alles Liebe zum Vatertag
23
  Kinder-Lebenswerk
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-23
Gebt ihm was zu Trinken und zu Essen.
Lasst ihn aufwachsen und gedeihen.
Gebt ihm Freude, lasst ihm seine Späße
Lerne ihm Allgemeines und das Verzeihen.
 
Gebt ihm die Kinder- und Jugendzeit.
Bringt ihm was bei, lasst ihn dazulernen.
Für sein Lebenswerk und Freizeit.
Wandern durch die Welt und den Fernen.
Arbeit für die spätere Lebenszeit.
Lass ihn sich selbst sein, einfach und behende.
Achtet auf ihn und seine Gesundheit.
Damit er einzahlt für unsere Rente.
 
24
  Vatertag in der freien Zeit
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-24
Der Beste ist unser Vater.
Schnarcht des Nachts im Bett.
Kommt nach Hause mit einem Kater.
Trotzdem ist unser Vater nett.
Grau werden seine Haare, der Rest ist platt.
Sein Gedächtnis weißt viele Lücken auf.
Seine Kommentar machen uns nur matt.
Trotzdem ist unser Vater gut drauf.
Spielt mit uns in seiner freien Zeit.
Fussball, mit dem Radl fahren in die Fern'.
Ist zum Windel wechseln manchmal bereit.
Unser Vater den haben wir gern.
 
25 Christi Himmelfahrt - Vatertag
  Vatertagsfreuden mit deinen Lieben
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-25
Lieber Vater, heute ist dein Tag.
An dem ich dich besonders auszeichnen mag.
Wir wollen dich ehren mit unserem Herzen zart.
Mit deinen Lieben, denn du hast heute Vatertag.
Wir putzen, schrubben und kehren mit dem Besen.
Währen du in Ruh konntest deine Zeitung lesen.
Den Spieß drehen wir mal um, ohne zag.
Mit deinen Lieben, du hast heute Vatertag.
Das ganze Jahr sind wir die Sklaven.
Kinder aufpassen, auf die lieben die braven.
Frühschoppen verbinden mit einem Spaziergang.
Mit deinen Lieben, du hast heute Vatertag.
Heute wollen wir dem Vater gedenken.
Unsere Kinder sollen dich ablenken.
Beim Basteln und Bohren in deiner Werkstatt.
Mit deinen Lieben, du hast heute Vatertag.
Kinder sind das Glück und der Segen.
Der Herzschlag aller vollkommenen  Ehen.
Freu dich auf sie ohne Müh und Plag.
Mit deinen Lieben, du hast heute Vatertag.
Bin ich glücklich weil du deine Kinder akzeptierst.
Den Hund heute selbständig Gassi führst.
Heute ist dein väterlicher Jahrestag.
Mit deinen Lieben, du hast heute Vatertag.
Kinder wollen spielen und stellen viele Fragen.
Heute kannst du ihnen die Antworten sagen.
Machst mit ihnen einen Ausflug, am Sonnentag.
Mit deinen Lieben, du hast heute Vatertag.
Vergiss nicht das Unkraut zu jähten im Garten.
Frische Luft brauchen wir alle zum Atmen.
Verbringe freudig das Heute, so wie es dir gefallen mag.
Mit deinen Lieben, du hast heute Vatertag.
Als Mutter bin ich Abends geschafft.
Die Kinder kosten manchmal die letzte Kraft.
Heute darf ich mich mal ausruhen ohne Plag.
Mit deinen Lieben, du hast heute Vatertag.
Alles Gute zum Vatertag
 
26
  Goldene Hochzeit mit Herzenswärme
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-26
Die Ringe habt ihr getauscht in Gottes Namen.
Habt gemeinsam den Weg der Ehe beschritten.
Eure Seele umgab den Lebens-Rahmen
Die Herzenswärme hat bei euch gut abgeschnitten.
 
Drei Wünsche habt ihr euch erfüllt.
Zum Ersten die Liebe, das wichtigste im Leben.
Auch wenn das Temperament überquillt.
Das Zweite: Die Geduld überquerte so manche Stege.
Die Hoffnung war das dritte im Bunde.
Sie hat euch auf dem Weg begleitet.
Die Familie wurde zu einer eigenen Runde.
Die Euch den Horizont erweitet.
 
Ihr ward immer nett und bitte lebt gesund.
Ruht euch aus, bleibt weiterhin der Welt erhalten.
Der Traum vom Leben gibt den Bund.
So könnt ihr Euch weiterhin entfalten.
27
  Goldene Hochzeit und bunte Bänder
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-27
Fröhlichkeit und Glück im Hause.
Wir bringen unsere Glückwünsche dar.
Lasst euch umjubeln mit Gebrause.
Ein hoch auf das Goldene Hochzeitspaar.
Bunte Bänder hab ich in der Hand.
Das Weiße Band der Freude.
Wie der Kerze leuchtend Glanz.
Wir schenken es euch heute.
Der Liebe gewidmet das ROTE Band.
So wie die roten Flammen feurig sind.
Gebt Euch weiterhin die treue Hand.
Die Eintracht schlagt nicht in den Wind.
BLAU zeigt der Liebe Treue Unterpfand.
Es soll immer in Eurem Herzen wohnen.
GRÜN ist die Hoffnung die niemals vergeht.
Das Glück könnt ihr immer betonen.
Graues Band zeigt Krankheit und Leid.
Es soll von euch die Sorgen abwenden.
GELB  zeigt uns die Eifersucht.
Die Leiden schafft wo falscher Eifer sucht.
Das schwarze Band der Traurigkeit, lassen wir weg.
Leuchtend Bunt soll weiterhin der Lebensweg sein.
Wir geleiten euch auf dem Diamanten Steg.
Diamantene Hochzeit wird nach 60 Jahren sein.
Viele Bänder hab ich euch genannt.
Jeder kennt die wünsche und das Hoffen.
Ihr habt alle Farben richtig erkannt.
Das Goldene ist hier noch offen.
Grün der Kranz am Hochzeitstag.
Nach 25 Jahren erstrahlte der Silberglanz.
Golden das Band nach 50 Jahr.
Lasst erklingen den Goldenen Hochzeitstanz
 
28
  Geburtstag 90 und erfüllt
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-28
Ein seltenes Glück.
Ein langes Leben.
Schauen wir mal zurück.
Neunzig  sind es gewesen.
Lustig warst du immer.
Hast gerne gelacht.
Kam es auch schlimmer
Du hast das Beste daraus gemacht.
Die Küche das war dein Reich.
Standest zuviel auf den Beinen.
Heute sind deine Knie zu weich.
Den Preis der Arbeit vereinen.
   
Gott möge dir noch viele Tage geben.
Dein Herz voll Liebe, das war dein Ziel
Du hattest ein erfülltes Leben.
Die Zukunft bringt uns noch viel.
29
  Traurig und Zuversicht
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-29
Grauer Himmel am Morgen.
Der Vogel sein Futter sucht.
Verblühte Blumen mit Sorgen.
Ich will nicht gehen: Liebe Mutter.
 
Rau der Wind am Himmel.
Wolken trüb und grau.
Hör ich des Glocken Gebimmel.
Sagt meine Mutter: Horch und schau.
Regen prasselt auf die Welt.
Der Tag weint in sich hinein.
Hoffnung und Zuversicht hatte ich bestellt.
Ach Mutter, warum müssen wir traurig sein?
 
30
  Welt genießen
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-30
Abflug von zu Hause weg
In die Ferne schweifen
Der Vogelzug zeigt uns den Weg
Der Natur die Ehre erweisen.
 
Die Welt will bewundert sein.
Das ist auch ein Wunsch von mir.
Lasst uns ziehen in die Welt hinein.
Wenns geht nur mit dir.
Mit dir möchte ich vieles erleben.
Lass das Leben durch die Seele fließen.
Dir möchte ich so vieles geben.
Komm lass uns miteinander die Welt genießen.
 
31
  Ein Baer taucht auf - Schuetzt die Natur
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-31
Ein Braunbaer taucht auf.
Im Bayerischen Raum.
Die Diskussionen nimmt seinen Lauf.
Wie halten wir den Braunbaer in Zaum?
Die Einen meinen, weg muss der Braunbaer.
Die Anderen meinen geschützt sollte er sein.
Nur, wo nimmt man das Gerechte her.
Weiterhin streift der Braunbaer im Gebirge allein.
Lass dem Braunbaeren sein Leben.
Wenn dann betäubt ihn nur.
Es wurde ihm das Dasein gegeben.
Ach bitte, schützt die Natur.
31
Schleierkrauttraum
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-05-31
Meine Mutter kam ins Geschäft und zeigte mir eine blaue Wolle.
Ich möchte dir gerne einen Pullover stricken, meinte sie und 
zeigte auf ihren eigenen beigen Pullover der mit gelöcherten
zarten Muster hervorragend aussah.
Trotzdem lehnte ich das löcherige Muster ab,
da ich sehr zugempfindlich
an den Armen bin und leicht friere.
Täglich waren wir beschäftigt schöne und ausgefallene
Blumensträuße zu binden.
Rote Rosen wollte ein älterer Herr haben und die sollten mit ganz
viel weißem Schleierkraut verbunden werden.
Im August 1984 träumte ich, dass ich in meinem Blumengeschäft
wunderschöne weinrote Rosen  zu einem Strauß
mit zartweißen Schleierkraut verstrickte.
Der Wind liess seinen kalten Schwall durch das Schleierkraut fegen
und ich war bemüht, das Schleierkraut dichter in die
Roten Rosen reinzustricken.  Am 4. September 1984 forderte
Radio Xanadu in München die Zuhörer auf von einem
besonderen Traum in den letzten Tagen zu erzählen.
Meine Stunde war gekommen. Ich rief an.
Die Moderatorin lachte viele Tränen, als ich ihr den Traum erzählte.
Und ich gewann einen Fresskorb für ein Sektfrühstück
im Werte von 50 DM.
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