Juni 2006 Reime Zauberblume-Magicflower

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1  
  Regen der Sehnsucht
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-01
   
  Regen fällt herab
  Nebelschwaden steigen
  Sehnsucht nicht zu knapp
  Die Welt kann uns beweisen.
   
  Gross ist sie, nicht zu klein.
  Gewaltig mit viel Natur.
  Sie lädt zum Reisen ein.
  Und wieder Sehnsucht pur.
   
  Die Natur zeigt uns das sodann.
  Der Regen muss nicht stören.
  Hast du die passende Kleidung an.
  Regen kann uns sinnlich betören.
   
   
2  
  Flug über den Ozean
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-02
   
  Ruhig war der Flug
  Über den Ozean weit.
  Es geht die Reise Zug um Zug.
  Mit dem Flugzeug, da spart man Zeit.
   
  Der Tag verlängerte die Zeitspanne.
  Die Zeitverschiebung derer Neun.
  Zehn Stunden Flug ist lange.
  Zu fremden Land, wir freuen uns.
   
  Zeichnung Tower in Vancouver
   
3  
  Urlaubs-Bär
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-03
   
  Heute hat der Bär Pause
  Liebt das Leben mit Ruh.
  Hat sich verdient eine Jause.
  Zieht sich zurück im Nu.
   
4  
  Wetter mit Totempole
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-04
   
  Gedicht und  Copyright: © Brigitte Obermaier, 2006-05-30
  Totem-Pole heißen uns willkommen.
  Aus Holz geschnitzt
  Endlich scheint die Sonne.
  Das Wetter ist so wie es ist.
   
  Zeichnung: Totempole-Markantes
  Zeichnung: Piccola-Isola – Little Island
   
5  
  Fähre mit Riff
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-05
   
  Die Fähre schippert über das Meer.
  Umrundet Klippen und das Riff.
  Eine Traumfahrt bringt uns hierher.
   
  Zeichnung: Schiff-Impressionen
   
6  
  Ginster gelb
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-06
   
  Gelber Ginster blüht am Hang.
  Das Frühjahr zeigt uns sein Kleid.
  Überall am Straßenrand.
  Zum Sommer hin ist es nicht mehr weit.
   
7  
  Sudoku
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-07
   
  Das Spiel zum zählen.
  Neun Kästchen zeigt und die Qual.
  Die richtige Reihenfolge wählen.
  Von eins bis Neun hast du die Wahl
   
8  
  Keimende Ort der Reime
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-08
   
  Hier und da will es bei mir keimen.
  Ich kann es nicht lassen.
  Ich lasse die Worte reimen.
  Passend aneinander fassen.
   
  Laut gesprochen, der es niemals lassen kann.
  Sucht ein jeder mit Bedacht.
  Ob Frau, ob Reimes-Mann.
  Die rechte Antwort ganz sacht.
   
  Die Worte zeigen an die Endungen.
  Reimen wird zum keimenden Ort.
  Und mit zarten Wendungen.
  Passen sie auf das vorgehende Wort.
   
9  
  Park und Träume
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-09
   
  Kronprinzengarten
  Für Kinder ein Paradies
  Die Freude lässt nicht auf sich warten
  Es gibt Vieles, mal das und mal dies
   
  Verschlossen ist nun der Pavillon.
  Der einst als Zuflucht diente.
  Heute hilft es der träumenden Aktion.
  Ein ideelles Ambiente.
   
  Sanft rauscht der Bach.
  Das Ufer bedeckt mit Gras, Schilf und Stein
  Es lässt sich träumen ganz Sacht.
  Der Kronprinzengarten lädt dazu ein.
   
   
10  
  Xsgaak-Adler
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-10
   
  Majestätisch der Adler in der Luft.
  Ein Vogel mit Presstische und Energie
  Für meine Kraft hab ich ihn ausgesucht.
  Verleiht sie mir fürs Leben, Dasein und meiner Poesie.
   
  Their favourites food is salmon.
  I like them fly around in circles on a clear day.
  When they mate they look like the fighting in the Sky.
   
  Am liebsten mag er Lachse vom Fluss.
  Ich liebe seinen kreisenden Flug am Horizont.
  Atemberaubend sein Kampf, ein Muss.
  Bäume die er am Ozean-Rand bewohnt.
   
11  
  Was kochen wir Heute
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-11
   
  Die Fastenzeit hat uns im Griff.
  Ich fühl mich gestrandet, wie am Riff.
  Wollte eigentlich die Seele reinigen.
  Doch wir werden alle zum Peiniger.
   
  Kochen? Das ist eine besondere Frage
  Die beantworten wir in jeder Lage
  Heute bleibt die Küche kalt.
  Draus gibt’s Schnee auch im Wald
   
  oder besser gefragt:
   
  Wer kocht heute noch?
  Sieht selbst hinein in den Kochtopf
  Lasst es euch schmecken
  Aus Dosen und mit Fertigecken
   
  Zur Feier des Tages
  gibt’s was für den Magen
  Ich dachte an Baguette
  Schmackhaft, schlank und nett.
   
  Dazu gibt’s ein Gläschen Wasser.
  Da wird die Speise etwas nasser.
  Und als Nachspeise ach wie fein.
  Lad ich euch zum Abwasch ein.
   
12  
  Nahrungsaufnahme mit Gewinn
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-12
   
  Oh welche Düfte durch die Räume ziehen.
  Der Hunger ruft alle zum Kochtopf hin.
  Keiner kann vor dem Essen fliehen.
  Denn Nahrungsaufnahme ist der Gewinn.
   
  Lass mich von Putenspiess bestechen.
  Von zarten Gemuese und feinem Fische
  Dazu Wein, Saft und Bier zum zechen.
  Ich lade euch ein zum gedeckten Tische.
   
   
   
   
13  
  Regenbogenkristall im All
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-13
   
  Ich schenk mir einen Regenbogenkristall.
  Einen Regenbogen beobachten am Himmelszelt.
  Da heute die Sonne scheint, von Fall zu Fall.
  Bewundere ich das Foto, vom Regenbogen im All.
   
   
14  
  Traumzauberland
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-14
   
  Ich träumte vom Traumzauberland.
  Wo sich der Friede am Eingang einfand.
  Sanfte Wolken wie es uns gefällt.
  Hier braucht man nicht das verdammte Geld.
   
  Die einzige Vorschrift sollte man beachten.
  Das ist die Freude am Lachen.
  Wo die Elfen singen den Traumzaubergesang.
  Sag mir, warum wirst du davon so bang.
   
  Ich empfehle, schliess mal die Augen.
  Lass deine Seele daran glauben.
  Kannst du die Schönheit verstehn?
  Sag willst du es nochmals sehn?
   
15  
  Mütterlein am Feldes-Rain
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-15
   
  Ich bin das traurige Mütterlein.
  Direkt beim Wald am Feldes-Rain.
  Ein kleines Häuschen ist mein einziges Sach'.
  Wo die Mühlen rauschen am Bach.
   
  Den Kampf hab ich verloren.
  Wie alle Mütter die Söhne haben.
  Sie meinen sie sind für das Heimatland geboren.
  Wollen mutig sein wie die Soldaten.
   
  In unserer Brust haben wir pochende Herzen.
  Aus Angst und Furcht vor Schmerzen.
  Was kann man am Kriege gewinnen.
  Nichts! Und sind  von  von allen Sinnen.
   
   
16  
  Vater-Mutter-Rollentausch.
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-16
   
  Einst zogen wir Frauen hinaus.
  Wollten feiern den Vatertag.
  Die Kinder sie blieben im Haus.
  Der Vater hatte nun Müh und Plag.
   
  Wir Mütter fanden das gerecht.
  Einmal im Jahr sollten die Väter  die Kinder hüten.
  Des Jahr über haben die Männer die Zech.
  Nun können sie mal zu Hause wüten.
   
  Es war ein Tag lang der Mütter Sieg.
  Ein Tag lang keine Mühe und Plag.
  Nur eine Erinnerung daran blieb.                                  
  Nun warten wir auf den nächsten Vatertag.
   
   
17  
  Raben Federn
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-17
   
  Das sitzt ein Rabe.
  Mit schwarzen Feder glänzend fein.
  Sein Gefieder putzt er gerade.
  Dass sie schillern im Sonnenschein
   
18  
  Luft zum Atmen
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-18
   
  Luft zum Atmen klar und rein.
  Sie will uns verführen.
  Natur unberührt bei Sonne und im Mondenschein.
  Lässt uns die Kraft intensiv spüren.
   
19  
  Die Anten
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-19
   
  Da schwimmt a Anten.
  Übern See.
  Zu den Tanten.
  Auf eine Tasse Tee
   
  Da schwimmt no a Anten.
  A übern See.
  A zu den Tanten.
  Jedoch auf a  Tass’ Kaffee.
   
20  
  Mondenschein in Form
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-20
   
  Und wieder trat er ein.
  Des Nachts der Mondenschein.
  Am dunklen Himmelszelt.
  Hat er seinen Platz erwählt.
   
  Tagtäglich ändert der Mond seine Form.
  Das ist anstrengend, das ist enorm.
  Den Glanz erhält er mit Wonne.
  Vom heißen Planeten, der Sonne.
   
  So bleibt uns des Nachts allein.
  Nur noch der Mondenschein.
  Die Sterne sind die Wegesbegleiter.
  Sie tragen die Träume weiter.
   
   
21  
  Sanfter Nebel
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-21
   
  Sanft der Nebel liegt über dem See.
  Die Natur sie ruht im Gleichgewicht.
  Da ein Ruf und dort ein klagendes Moose-Weh.
  Die Welt wird wach, sie zeigt ihr tägliches Gesicht.
   
  Eine Stunde Spaziergang, lauschen, hören.
  Durch nasses, taubedecktes Gras leise gehen.
  Man will die Tierlaute herauf beschwören.
  Sowie die Welt durch seine Urkraft sehen.
   
   
22  
  Amanda die Schnecke
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-22
   
  Amanda eine dicke Schnecke.
  Wohnte in der Gartenecke.
  Des Nachts  frass sie das schönste Blatt.
  Und wurde vom Salat am meisten satt.
   
  Am Beete stand ein Becher Bier.
  Eine Schneckenfalle war das hier.
  Amanda schleimte sich dahin.
  Ihre Neugier meinte, was ist da wohl drin?
   
  Amanda plumpste prombt hinein.
  Es blieb ihr gar nichts andres übrig.
  Sie trank das Bier in sich hinein.
  Genoss es in vollen Zügen.
   
  Lirum, Larum, Biergeschmack.
  Amanda wurde von der Flüssigkeit nun satt.
  Im Delirium sang sie eine besoffene Weise.
  Der Rausch sandte sie auf große Reise.
   
23  
  Frosch im Buschwerk
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-23
   
  Sanft im Buschwerk der Tropfen tickt.
  Der Frosch hüpft von Blatt zu Blatt.
  Der Grashalm mit Wasserperlen nickt.
  Er fühlt sich wohl und war satt.
   
  Frosch war so verliebt.
  Er hüpfte zuerst im Kreise.
  Weil so was auch bei Fröschen gibt.
  Dan machte er sich auf die Reise
   
  Dabei sang er das Quaken -Lied.
  Aus vollem Halse in die Welt hinaus.
  Allein zu Haus er nicht gerne blieb.
  Und lockte eine Frosch-Frau in sein Haus.
   
  Zu zweit die Liebe hat viel Sinn.
  Sie wollten Kinder, so dann und wann.
  Ja das ist des Lebens Forsch-Gewinn.
  Bis das Gequake übertrumpft der Tropfen Klang.
   
   
24  
  Morgen am See
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-24
   
  Still ruht noch der See, belegt mit Mücken-Tanz.
  Die Sonne wirft ihre glitzernde Bahn.
  Sie leuchtet  und spiegelt sich mit ihrem Glanz.
  Der Morgen zeigt seinen stolzen Anfang.
   
  Die Vögel zwitschern in den Bäumen.
  Auf der Wiese liegt der sanfte Tau.
  Der Tag erwacht in den Räumen.
  Ich will Frühstück, ruft der Mann zu seiner Frau.
   
25  
  Weissbier richtig einschenken für Normalsterbliche
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-25
   
  Das Hefeweissbier öffnen sie wissen schon wie.
  Das Weissbierglas ausspülen mit klarem Wasser
  Jedoch nicht abtrocknen, wie das Pünktchen auf dem i.
  Lass glitzern die Wasserperlen, sie wirken nasser.
   
  Mit der einen Hand die Hefeweissbierflasche lenken
  In die andere das Weissbierglas, unverbraucht.
  Schräg, fast horizontal und einschenken.
  Bis die Flaschenöffnung im Bier eintaucht.
   
  Das Glas langsam senkrecht aufrichten und wie im Traum.
  Kreisende Bewegungen die Hefe vom Flaschenboden spülen
  Die Krönung obenauf eine Blume, der weiße Schaum.
  Prost, dass die Stimme nicht verrost.
   
26  
  Weissbier richtig einschenken für Intellektuelle
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-26
   
  Das Hefeweissbier öffnen, wie bei Normalen, sie wissen schon wie.
  Das typische Weissbierglas ausspülen mit klarem Wasser
  Es klappt besser, nicht abtrocknen, wie das Pünktchen auf dem i.
  Lass glitzern die Profi-Wasserperlen, sie wirken nasser.
   
  Jetzt trennt sich die Spreu vom Weizen
  Der Profi mit Schwung die geöffnete Falsche ins Glas führt.
  Wird das Glas zu Bruch, wird das Normale ihn lieber reizen.
  Bleibt das langsame, senkrechte herausführen mit Gespür.
   
  Lässt die Profi-Augen auf der Schaumkrone verweilen.
  Der Intellektuelle hatte die Flasche geschüttelt mit Schwung.
  Sieht den Heferest im Glas sich gleichmäßig verteilen.
  Ruft ein vornehmes Prost und führt das Glas an den Mund.
   
27  
  Fremde Werke wer schrieb was?
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-27
   
  Fremde Werke wie von Goethe und Schiller
  Von Trauer und Tod, vom Eise befreien.
  Von lieblichen Weisen  und Ameisenkiller
  Von Frühling, Liebe und Lebensweisen.
   
  Welche Berühmtheiten kannst du zitieren.
  Sie sind Willkommen Im MSN-LYRIK-Ort
  Wie wohl Fremde Zungen ihre Poesie absolvieren
  Zeig es uns mit dem deutschen Wort.
   
  Wer hat die Poesie geschrieben.
  Das sollte unbedingt erscheinen.
  Jeder will es wissen, jeder will siegen.
  Lass das Gedicht mit dem Dichter sich vereinen.
   
28  
  Titel
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-28
   
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  Titel
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-29
   
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  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-30
   
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  Titel
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-30
   
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  Titel
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-06-31
   
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