JANUAR 2006 REIME GEDICHTE VON ZAUBERBLUME MAGICFLOWER

 

 

JANUAR 2006 

1
  Schwungvoll das Jahr
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-01
Ein neues Jahr, mit Schwung tritt ein.
Laesst die Aspekte neu erklingen.
Mach auf die Tuer, lass es herein.
Es wird sich Neues einfinden.
Zauberhafte menschliche Geschoepfe lachen..
Mit vernarrter Liebe gesuchte Ziele.
Ummantelt von lebenswerten Eigenschaften.
Wuensche haben wir derer Viele.
Lasst euch einfangen vom Bluetenstand.
Manch zarte Duefte herueberwehen.
Immer wieder erklimmen wir neues Land.
Die Welt hoert nicht auf, sich zu drehen.
 
2
  Waerme im Haus
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-02
Der Schneesturm wuetete dermassen.
Fuerchterlich in bitterer Gestallt.
Schnee wirbelte durch Strassen.
Und Gassen mit voller Gewalt.
Von Daechern stuerze der Schnee.
Fensterscheiben wurden bestaeubt.
Leute hasteten vorbei mit weh.
Sahen durch Eiskristalle wie betaeubt
Erst wenn der Sturm sich legt.
Trauen wir uns wieder hinaus.
Wenn keine Schneeflocke sich bewegt.
Freuen wir uns auf den Spaziergang da drauss.
 
 
3  
  Vogel kommt zum Futterhaus
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-03
Kommt geflogen ihr Voegelein.
Aus der Hecke zu mir heraus.
Koerner frisch gefuellt im Napf hinein.
Hab ich aufgestellt im Vogelhaus.
Kommt geflogen ihr Voegelein.
Aus dem Walde kommt heran.
Fuer jeden tat ich Futter rein.
Soweit ich es nur kann.
Kommt geflogen ihr Voegelein.
Aus dem weiten Feld und Flur.
Von der Baumkrone kommt herein
Frisches Futter gibt es hier genug.
 
Kommt geflogen ihr Voegelein.
Der Schnee liegt viel zu hoch.
  Ich bereite fuer euch das Haeuselein.
Lebt zusammen einträchtig
4
Anne mit den roten Haaren
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-04
Weich auf einer Wolke sie sass.
Sie wollte es mit Herzen  offenbaren.
Eine Herausforderung die sie betraf.
Anne mit den roten Haaren.
 
Das Zimmer mit Bett und Tisch war einfach
Das Fenster liess herein die frische Luft.
Gaslicht flackerte an der Wand.
Sie liebte die Blumen mit ihrem Duft.
Sie schrieb mit zarter Schrift aufs Blatte.
Buchstabe und Worte ins Heft hinein.
Das Licht machte lange Schatten.
Sie wollte die Beste in der Klasse sein.
 
5
  Psalm 118, 25
Lass wohl gelingen
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-05
Lass wohl gelingen
Den entscheidenden Tag
Das neue Jahr mit Freude beginnen.
Fuer das Weltgeschehen die Silvesternacht
Ein Grund all unserer Begeisterung.
Die festliche Vorfreude ist rechtens Art
Jeder wuenscht mit erfrischendem Schwung.
Glueck und Erfolg mit Liebe gepaart
Der Augenblick ist mitternaechtig.
So manch ersehntes Gefuehl erstarrt.
Das Universum, im Individuellen maechtig.
  Trotzt unserer durchdachten Gegenwart.
Ein jeder hat seine eigene Runde
Und bangt vor jeder neuen Nacht.
Du aber entfernst die trostlosen Wunde
Und hast das Wohlergehen gebracht
6
  La Befana die italienische Hexe
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-06
La Befana sucht das Christkind.
Leider kommt sie viel zu spaet.
Sie kaempfte an gegen Sturm und Wind.
Dieser hat ihr Steine in den Weg gelegt.
Zur Geburt wollte sie ihm was schenken.
Sie hat den Weihnachtsstern verpasst.
Hat den Weg nicht gefunden, will einlenken.
Leider sucht sie noch heute, ohne Rast.
Am sechsten Januar, jedes Jahr.
Bringt sie Geschenke in jedes Haus.
Sie muss weiter suchen, das ist klar.
Bis sie findet das Christkind darueber hinaus.
Boese Kinder bekommen nur Kohlestuecke.
Ich haenge unsere Weihnachtssocken auf.
La Befana, du liebliche Hexe.
Wir sind brav, komm auch zu uns ins Haus.
7  
  Psalm 31, 16
Meine Zeit in deinen Haenden
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-07
Meine Zeit ist wie der Mut.
Das in deinen Haenden steht
Wer das sagen kann, hat es gut.
Umsorgt in seinen vier Waenden.
 
Kann seine Sorgen begraben.
Auf das Gestern mit Blick betont.
Und weniger Angst zu haben
Auf das was Morgen kommt.
Auch das begonnene Jahr.
Liegt in seinen Haenden.
Lass uns staunen immerdar.
Wie gnaedig das Zeitmass wird enden.
8
Neugier und Einsamkeit
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-08
Die Einsamkeit zieht sich zurueck.
Die Freude hat sich mit dem Laecheln verbunden.
Die Hoffnung zeigt den Weg zum Glueck.
Die Wahrheit spricht Klarheit unumwunden.
Die Zaertlichkeit zeigt uns der Liebe Zukunft.
Die Erwartung sucht die Geborgenheit
Die Verzweiflung kennt nicht die Vernunft.
Die Hoffnungslosigkeit ist zum Risiko bereit.
Die Unentschlossenheit zoegert zu lange.
  uebrig bleibt das Staunen.
Die Traurigkeit macht uns bange.
So hoert man die Neugier leise raunen.
9
Psalm 77, 14 A
Gott dein Weg ist heilig
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-09
Heilig, undiskutabel und jedoch beachtlich.
Ist sein Weg, unantastbar, es gibt kein entsetzen.
Gesegnet, erhaben und so stattlich.
Es gibt nichts daran auszusetzen
Der Weg, den sein Sohn genommen hat;
War heilig genau wie sein Weg den er geht.
Unantastbar, undiskutabel, wie ein glattes Blatt.
Ist heilig, wie mit der Gemeinde dieser Welt.
Sogar unsere Seele baeumt sich auf.
Gott weiss, dass ist der Menschheit Gespraech.
  Er ist uns fuehlbar Nahe und hilft weiterhin darauf
Hand, die nicht laesst, halte mich fest.
 
Zum Geburtstag von Dietgard Wohlland 9.1.2006
10
Muse die liebkost
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-10
Wenn  die Muse dich begruesst.
Und prickelnd die Seele dich liebkost.
Geniesse es, wenn sie dich kuesst.
Weil sie besaenftig deine Sinne umtost.
Versuche es in Worte zu umformen.
Den Respekt dabei beachten.
Schieb sie sanft in zarte Normen.
Nach dem Sinn des Seins trachten.
  Such den eigenen Reiz vom Musenkuss.
Einbauen den Charakter mit eigener Eigenheit
  Sodann erfaehrst du am dichtenden Schluss.
Ein Gedicht umformt mit Besonderheit.
 
11
Deiner Stimme Klang
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-11
Warum denke ich nur an Dich?
Oder will ich nur mit dir reden?
Wenn der Atem stockt und sich.
Die Welt aufhoert - zu drehen.
Meine Seele zu dir sich hinbewegt.
Wird umwoben von deinem Laecheln.
Weil ein Blitz in mich einschlaegt.
Und will mich stuermisch umfaecheln?
  Waerme gesendet von dir in Worte.
Deine Beruehrung laesst mich Erhoffen.
Will einfangen des Kosmos Orte.
Fuehle mich von der Liebe getroffen.
 
So wird mein Innerstes umspiegelt mit Liebe.
Die ich in deinen Augen sehen kann.
Sendest glueckverheissende zarte Hiebe.
Ich sage ja zu deiner Stimme Klang.
12
  Urlaubsdevise All Inklusive
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-12
Fuer ein Urlaubsland hab ich gewonnen.
Ohne Fremde oder eigene Devisen.
Hab ihn gleich in Angriff genommen.
Urlaubsdevise All Inklusive
Schon morgens wartet die Schlange.
Das Buffet ladet ein wie im Paradiese
Gleich welches Essen sei nicht Bange.
Urlaubsdevise All Inklusive
Lassen dich die Anderen nicht hinein.
Wollen sie dir nichts goennen, die Fiesen.
Ellenbogentechnik zeigt  jedem das Sein.
Urlaubsdevise All Inklusive
Ob Fruehstueck, Mittag oder Dinner jede Menge.
Vermeide Diät, Kummer, vermeide die Krise
Mit Essen beladen wie Weinberghaenge.
Urlaubsdevise All Inklusive
Vergnuegen und Animation, was Neues entdecken.
Mach einfach mit auf der Spielwiese.
Das Geld lass im Safe, lass dich necken.
Urlaubsdevise All Inklusive
 
Es gibt nichts schoeneres als Ruhe oder Sport.
Fuer dich und mich, die schoenste Urlaubsbrise.
Es lebt vorzueglich am entspannten Urlaubs-Ort
Darum - Urlaubsdevise All Inklusive
13
  Zehn Woerter des Jahres 2005
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-13
Gewaehlt zur Bundeskanzlerin (1) wurde eine Frau.
Die Jamaika-Koalition (6) war doch nicht so schlau.
Der Papst (2) kommt aus Deutschland gerne.
Herrn Ratzinger zog es schon frueh in die Ferne.
Der Tsunami (3) das Leben machte uns schwer.
Genau wie die Heuschrecken (4) sie plagten uns sehr.
Gammelfleisch (5) ist ein furchtbares Wort.
Hoyzern (7) jagten sie einfach fort.
Suboptimal (8) der Klang ist umstaendlich.
Telenovela (9) sind irgendwann vergaenglich.
FC Deutschland 06 (10) liebt die Welt.
Nur, welches Wort hab ich wohl erwaehlt?
14
  Mein Wunsch an die Welt
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-14
Meine Antwort auf deine Fragen.
Begeisterung und Behagen
Ich erhoffe mir die Wunder vom Leben.
Keine Stunde sei nutzlos vergeben.
Ich wünsche mir mehr Licht und Sonnenschein.
Dass uns die Sorgen nicht schwer drücken.
Wenig Schatten im Erden-Dasein.
Und immer mit Stetigkeit in die Zukunft blicken.
15
Der Haselnuss-Wunsch
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-15
Wie eine braune  Haselnuss
Eingekapselt wie des Menschen Seele
Knacke die Schale, es ist das Muss.
Dann kannst du den Kern wählen.
Den Wunsch an Euch will ich nennen.
Möchte die Welt so lieben wie sie ist.
Will die Wahrheit immer erkennen.
Und Träumen, wie meine Seele es liebt.
16
  Marco’s Nacht-Ausflug zur Julia
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-16
Klare Luft hatten wir, trocken und so schoen.
Die beste Zeit um Spazieren zu geh'n.
Gestern wollte Marco, oh Gott hilf mir.
Zu Julia, zur Freundin hin mit mir
Spaziergang, das war seine Devise.
Straight ahaead, vorbei an der schneebedecktenWiese.
Die Strassen waren schneebedeckt matt.
Dunkel wars draussen und ziemlich glatt.
Marco liess sich nicht beirren.
Man konnte ihn auch nicht verwirren.
Er fand den Weg zu ihr, zu Not auch allein.
Leider es war niemand Daheim.
Wir liefen den langen Weg zurueck.
Und versuchten mit telefonieren das Glueck.
Erst nach langem Sinnen gab er auf.
Und wir gingen zum Opa nach Haus.
Marco und Julia sind gerade 3 Jahre jung geworden
17
  Wunsch-Händchen
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-17
Ein Kobold ist ein kluges Männchen.
Hat Ideen tausenderlei in vielfacher Art.
Hat sogar für dich ein Wunsch-Händchen.
Sende deinen Wunsch in die Gegenwart.
Bedenke was du dir wünscht im Stillen.
Es könnte sogar in Erfüllung gehen.
Gib deinen Hoffnungen diesen Willen.
So kann es rasch geschehen.
Mach deinen Wunsch durch Optimismus reich.
Es ist die Kreuzung von Gestern und Morgen.
Das Ja, das Nein oder sogar nur das Vielleicht.
Hoffnung vertreibt die betrüblichen Sorgen.
 
Schreib deinen eigenen Wunsch mal auf.
Auch wenn über die Stellen hinweggelesen wird.
So bleiben die Wunschworte auf des Blattes drauf.
Vielleicht wird jeder Wunsch zum unbekannten Flirt
18
  Baum am Bach
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-18
Gepflanzt der Baum am Bach.
Strebt in die Höhe empor.
Steht mit hoher Pracht.
Umhegt vom Engelschor.
Das Wachstum zeigt verzueckt.
Bringt Blueten mit suessem Duft
Zur rechten Zeit geschmueckt.
Nahrhaft sind des Baumes Frucht
Am Wasserbaechen den Stand erwaehlt.
Nahrhaft das Wasser wie Mut.
Mit Laub das nicht so schnell verwelkt.
Es gelingt auch, alles was er tut.
Psalm 1, 3
Er ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbaechen,
der seine Frucht bringt zu seiner Zeit,
und dessen Laub nicht verwelkt;
alles was er tut, gelingt ihm.
http://www.calvinianum.de/Psalmen/Ps_001.html
19
  Seidige Liebes-Weise
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-19
Wenn der Stein ins Wasser faellt
Von Nah und Fern geworfen
Der Tropfen sich im Kreise dreht
Im See fuehlt er sich geborgen
 
Wenn die Liebe auf den Menschen faellt
Wie vom Himmel herabgeworfen
Die Seele sich im Kreise dreht
Das Herz fuehlt sich gluecklich geborgen
Die Herzlichkeit uns beleuchtet
Still, heimlich, zart und wirklich leise.
Das Licht mit Bejahung erleuchtet.
Erklingt die seidige Liebes-Weise
20
  Aufmerksames Herz
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-20
Erweise deinem Mitmenschen die Ehre.
Die auch du für dich in Anspruch nimmst.
Es umgeben dich tausend Ideen wie im Meere.
Mach die guten Gedanken nicht zum Gespinst.
Lass dein Herz ohne Härte sprechen.
Lass es verzeihen und Wärme spenden.
Je mehr du hilfst dem Menschen.
Desto mehr wird man dir das Lob schenken.
Dass Menschen dir wohlgesinnt sind.
Ist mehr wert als Reichtum mit Schmerz.
Schnell verpuffen die Gedanken im Wind.
Darum lass sprechen dein aufmerksames Herz.
21
  DANKE
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-21
Ein Wort das viel bedeutet.
Das von Herzen kommt ohne Schranke.
Das jeder richtig deutet.
Danke
Bist du von Erfolg gekrönt.
Ist sie noch so klein ohne Geranke.
Wer immer dich mit Hilfe verwöhnt.
Als Belohnung sag bitte DANKE
 
Ob Jung ob Alt
Vergesst nicht das Wort, nicht nur als Gedanke
Die Hoffnung  sagt nie halt.
Sprecht es aus, das bedeutungsvolle Wort Danke
22
  Winter-Segen
  © Zauberblume, Muenchen, 2006-01-22
Frühling bringt den neuen Beginn.
Bringt uns den ersten warmen Regen.
Der Winter hat andres im Sinn.
Er hat seinen weißen Segen.
23
  Zartheit der Flügel
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-23
Die Berührungen sind lieblich und zart.
Innig berühren sie unsere Seele.
Öffne dein Herz, dann wird dir klar.
Wie die Zartheit der Flügeln von der Libelle.
Wie zwei Instrumente die gleichgestimmt.
Denselben Laut von sich geben wollen.
Ist die Melodie für uns bestimmt.
Man muss es nicht verzollen.
 
Die Berührung ein besonderer Klang.
Lässt uns den Hauch der Ewigkeit spüren.
Ohne Unterschied, kein ängstlicher Bang.
Lass dich einfach von der Vertrautheit verführen.
 
24
Polarenkalt
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-24
Polarenkalt
  Liegt gefroren der Schnee,
So weit die Kälte zieht
Und lieber in die Wärme flieht
Kein zwitschern im Wald
Zugefroren der eisige See.
Wetter Bayern:
Minus 12 Grad - Windstill - klare Luft
Empfehlenswert:
Schal, Handschuhe und warme Stiefel
Heißen Tee und Glühwein.
Hinterm warmen Ofen oder vorm Kamin sitzen
und sich warme Gedanken machen
So LANGE UND SO
 KALT WARS NOCH NIE
 
OH DU SCHÖNE WINTERZEIT
25
Sieben Tage zum Ende
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-25
Stellt dir vor, du hast noch genau sieben Tage zu leben.
Mach dir ein paar Gedanken und schreib sie nieder.
Ohne Umstände und in einfachen Worten wiedergeben.
Weißt du, wann kommt diese Gelegenheit wieder?
Gott erschuf die Welt in sieben Tagen.
Er hatte ein großes Werk vollbracht.
Gott war allein, er konnte niemanden Fragen.
Was meinst DU, wie hat er das bloss gemacht?
Komm ich wirklich in diese Situation.
Die Überraschung wäre perfekt.
Was würdest du machen in dieser Konfrontation.
Vielleicht wärest du wie gelähmt fühlst dich bedeckt.
Darum versuche bewusst zu Leben.
Als wäre es immer der Letzte Augenblick.
Achtsam, aufmerksam durch den Alltag gehen.
Die kleinen Dinge des Lebens, die oft so wertvoll sind.
26
  Flüsterndes Knistern
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-26
Aufgestapelt Holscheit für Holzscheit.
Ist zum Flackern dann bereit.
Flüsterndes Knistern die Nacht erhellt.
In der Ferne ein Wachhund bellt.
Erzählt man sich Geschichten.
Auf sie will man nicht verzichten.
Kommt zum Lagerfeuer Gross und Klein.
Setzt euch an des Feuer Schein.
Dazu am dicken Aste lang.
Steckt je eine Bratwurst dran.
Und über dem Feuer hängt indessen.
Die Goulaschkanone mit dem Essen.
Die Folienkartoffel die ist wichtig.
Die macht das Essen erst schmackhaft gewichtig.
Hörst du das Wolfsheulen am Lagerfeuer.
Und kommt der Bär wirds zum Abenteuer.
Wenn das Feuer sich verschlingt.
In rot und gelb verbunden.
  Die Wärme uns umringt.
Hat der Rauch den Rest verschlungen.
27
  Spülen als Schufterei
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-27
Spülen ist Männersache.
Sagt der Mann und hält Wache.
Darum schaff dir keine Spülmaschine an
Meint er, und denkt nicht daran.
  Sie werden, ach du armer Mann.
Zum Sklaven und was dann?
Das ist gegen all die Quoten.
Denn die Sklaverei ist verboten.
Darum lieber Mann meine Bitte.
Greif zu des Thema neuer Mitte.
Und rufe laut: Ob Männer oder Frau.
"FREIWILLIGE" vor, ist doch schlau?
Dann gibt es keine Sklaverei.
Und keine Schufterei.
Seit Jahrhunderten ist es das Problem.
Dabei ist es doch ganz bequem
Wie beim Überleben in der Natur.
Abspülen im reissenden Fluss.
Das nennt man Abenteuer pur.
Wenns davonschwimmt, schönen Gruss
28
  Der Hahn der pickt
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-28
Noch heute gackern die Hühner am Bauernhof.
Sie zeigen es uns, sie sind nicht doof.
Mal mehr, mal weniger im Hofe sind.
Ob Hahn, ob Henne oder Kücken-Kind.
Sie picken noch heute auf die Kerne.
Krähen lauthals weit hinaus in die Ferne.
Und wenn sich nicht geschlachet sind.
Hörst du ihr Gackern im summenden Wind.
29
  Die Wettrennen-Diät
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-29
  Liebe Dagmar-Biene
Was tust du für die Schlankheits-Line.
Zu empfehlen wär ein Wettrennen.
Wie Schaf und Kuh und Hennen.
Ich nehme wir das immer vor.
Und schaffe den Schnellspurt bis zum Tor.
Dann denk ich an Kuh, Schaf und Hennen.
Schöner ist es auf der Couch zu Pennen.
30
  Eisiger Winter
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-30
Eisige Kälte
Frost und Eis macht es kühl
Winter hundekalt
31
  Essen ist ein Trieb
© Zauberblume, Muenchen, 2006-01-31
Wissen sie wie man sich gesund ernährt?
Aus wissendem Munde man/frau erfährt
Verankert ist das Limbische System, der Instinkt.
Damit der Mensch von sich aus Essen und Trinkt.
Gemüse und Kräuter gibt’s in jedem Garten.
Verarbeite sie mit Beachtung die wertvollen Gaben.
Verwende Kümmel, Knoblauch, Zwiebeln oder Dill.
Würze dein Leben und das Essen so wie du willst.
Die Gabe der Götter braucht deine Gesundheit.
Verwende das Salz sparsam, es ist zu wertvoll
Salz gehört zu den Gewürzen die reizen.
Man sollte vor allem im Alter damit nicht geizen.
 
Die Schärfe hat es in sich und brennt drei Mal.
Davor, währenddessen und danach, das ist doch klar.
Kommst du irgendwann in des Alters Krise.
Vergiss nicht, täglich eine Pfeffer-Brise
Die richtige Ernährung für alle Menschen gibt es nicht.
Jeder muss seine Auswahl treffen, bei jedem Gericht.
Hör auf deinen Appetit, jedoch deinem Organismus vertrauen.
Aus gesundheitlichen Gründen solltest du darauf bauen.
Essen ist ein Trieb dem man zu Leibe rücken kann.
Es hilft dabei das Kochen ob Frau oder Mann.
Mit Spurenelementen hier und da  bereichern.
Kochen, schmatzen und weg, im Körper abspeichern.

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