2006 FEBRUAR

 

 

FEBRUAR 2006     

1
Pudding kochen
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-01
Mach es dir nicht so schwer.
Nimm das Rezept von Tupper her.
Pudding ist ganz leicht zu machen.
Du brauchst nur ein paar Sachen.
Pack die Mikrowelle beim Schopf.
Als erstes einen Mikrowellen-Topf.
Fülle 500  ml Milch hinein.
1 Esslöffel Zucker kommt hintendrein.
Das Vanillepudding-Pulver rühre dazu
Direkt in die Milch, ohne Ruh.
Kakao 2 Essl. Für den Geschmack.
Dann ist der Pudding nicht so nack'.
Nun gesell ihn in die Mikrowelle.
600 Watt für 3 Minuten auf gleicher Stelle.
Umrühren, das ist wichtig, für das Mahl.
3 Minuten in Mikrowelle, das noch einmal.
Fertig ist der Pudding ohne anbrennen.
Keiner muss wegen Milch Überlaufen rennen.
Dieser Pudding schmeckt jedem Kind.
Darum, auf geht’s, mach ihn geschwind.
Gebrauchsanweisung:
500 ml Milch, kalt
1 Pck Puddingpuler, Vanille, einrühren
1 El. Zucker dazu oder auch nicht, oder
2 El. Kakao
Alles gut mit dem Schneebesen verrühren.
3 Minuten bei 600 Watt - in der Mikrowelle
ganz wichtig, umrühren und nochmals
3 Minuten bei 600 Watt - in der Mikrowelle
Fertig ist der Pudding ohne anbrennen.
2  
Geier wollen Leben
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-02
Du denkst es sei ein Geier
Dabei ist es nur ein gerupftes Huhn
Es hat leider nichts zu feiern.
Und darf sich nicht ausruhn.
 
Ein Geier plant nichts Gutes
Ausser er tut es.
Doch was der Geier plant.
Wenn er etwas absahnt.
Denn Geier wollen auch Leben.
Sie wollen ihr Bestes geben.
Nur die Menschheit sieht das nicht gerne.
Will ihn nur sehen aus der Ferne.
3
Aufgeschlossenheit gibt Kraft
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-03
Bekümmerte Augen sehen in den Himmel.
Sehen die Welt Grau in Grau.
Hören nicht der Glocken Gebimmel.
Ob Mann oder traurige Frau.
 
Haben den Klang nicht gesucht.
Sie hören keine Melodie.
Die Rose verliert den Duft.
Sie klagen an, die graue Symphonie.
Sie wollen das Leben aufgeben.
Sehen nicht die wirkliche Botschaft.
Ich sehe, höre und rieche das Leben.
Denn Aufgeschlossenheit gibt uns Kraft.
4  
Eigenes Forum für Angeliqué
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-04
Angelique
Täglich sendest DU uns Freude
In diesem MSN-Zauerblume-Gebäude
Darum hat der Rat beschlossen.
DU bekommst ein eigenes Forum.
Das habe ich heute aufgeschlossen.
5  
Sonntag's ruhen Räume
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-05
Sonntag lässt das harmonische Band.
Wieder ruhen durch die Räume
Draußen rascheln leise Bäume
Wachsen und gedeihen im Land
Sonnenstrahlen versuchen schon,
Den Träumer aufzuwecken
Horch von fern ein Glocken-Ton.
Vögel zwitschern leise.
Sonntag will sich jeder ausstrecken.
6  
Waschanlage für eine Tasse
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-06
Ob Auto oder Tasse.
Ist nicht egal für die Waschstraße
Genau wie das Auto  allein.
Passt zwar die Tasse hinein.
Doch dann kommt das Wasser.
Davon wird wie das Auto nasser.
Jedoch die arme Tasse schebbert.
Und wird vom Druck zerdebbert.
So bleibt die Moral von der Geschicht.
Die Waschanlage hat viel zu viel Gewicht.
Ob wenig Geschirr oder  eine Tasse fürwahr.
Die bleiben durch Handspülen ganz und ebenso klar.
7  
Duft der Sehnsucht
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-07
Lass sie duften, die Rosen.
Lass sie duften, die Blumen.
Zauberhafte Natur, lass dich liebkosen.
Die Welt die gehört nur dir.
 
Der Mensch will entscheiden.
Will die Welt beherrschen
Wir wollen darauf wohnen, immer hierbleiben.
Darum müssen wir uns unterordnen
Die Entscheidung bricht unsere Sehnsucht.
Was immer wir Suchen, es ist da.
Vermeiden wir die Eifersucht.
So haben wir das Glück gefunden.
8  
Wunsch geformt
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-08
Willst DU das Eis schmelzen lassen.
Lass deiner heißen Tränen freien Lauf.
Willst DU die Sonne in deinem Herz fassen.
Nimm dein Lächen und gib niemals auf.
 
Deine Augen leuchten mit eigener Macht.
Suche das blitzende Licht in ihr.
Ich gebe dir Wärme in einsamer Nacht.
Dazu Kraft im Herzen, die schenke ich dir.
Vieles möchte ich dir Schenken.
Vieles kannst DU in eigener Bahn lenken.
Liebe formt all die Wünsche in dir.
Dazu Liebe, als ein Geschenk von mir.
9  
Tupper-Erlebnis-Party mit Kochen
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-09
Grüss Gott Frau Rabare..
Kennen sie schon die neueste Ware?
Oh nein, Frau Obermaier.
Wir wäre es bei mir mit einer Tupper-Feier?
 
Ihre Räumlichkeiten zeigen den schönsten Rahmen.
Darum pack ich meine Sachen zusammen.
Ich bring ihnen eine Auswahl mit.
Frau Rabare, darunter ist auch der neueste Hit.
Bei der Tupper-Party’s gibt’s viel zu lachen.
Darum wollen wir einen Schüttelkuchen machen.
Zuerst sollten wir einkaufen im Metzger-Laden.
Dann machen wir im Ultra einen Schweinebraten.
Für eine Kalte Platte darf man nicht vergessen.
Einen leckeren, falschen Hasen zum Essen.
Heute ist der Quark weiss und frisch.
Stellen wir QuickChef-Dipp auf den Tisch.
Im Thermo-Duo halten sich die Speisen lange warm.
Sogar die Kartoffeln und der Kaiserschmarrn.
Als Nachspeise man gerne auf Mascarpone pocht.
Der Pudding wird im Mikrowellengeschirr gekocht.
Geschüttelt, gerührt oder gelacht.
Eine Tupperparty eine besondere Freude macht.
Liebe Leute sammelt auch die Geschenke ein.
Denn Tupper lädt zur Erlebnisparty euch gerne ein.
10
Hände sprechen Bände
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-10
Kennst du deine Hände.
Sie sprechen manchmal mehr als Worte.
Sie zeigen durch Gesten gewisse Bestände.
Und das überall an verschiedenen Orten.
Fröhlich, charmant, anmutig, doch bestimmt.
Deine geschmeidige Hand dem anderen winkt.
Resigniert, Verzichtend und traurig zeigen sie mir.
Vergangenheit und den Abschied von dir.
Geöffnet oder gestreckt ein zarter Wunsch.
Bitten sie um Gaben und um deine Gunst.
Die Faust geballt, so zeigen deine Hände.
Gewalt und Zorn und fördern Missstände
Liebkosend streichen sie meine Haut.
Deine Hände zeigen Liebe, sind mir so vertraut.
Sogar ein Lächeln zeigen sie mit eigenem Wink.
Die vortragende Hand ist für viele bestimmt.
Die Sprache der Hände kann jeder deuten.
Ob klein, ob gross, erkannt oder nur hindeuten.
Berühren, festhalten, betasten, zittern und beben.
Ergreifen und abwehren, sie können alles erleben.
11
Frankfurter und Berliner und Wiener
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-11
Ein Berliner aus Berlin.
Der kam zum Wiener nach Wien.
Der Berliner wollte Wiener essen.
Doch sagte der Wiener vermessen.
Hier leg ich dir Berliner nur Frankfurter hin.
Ein Frankfurter flüsterte aus dem Hintergrund
Lebst Vegetarisch, bleibst auch gesund.
12
Dannen-Berg-Tanz
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-12
In Dannenberg lässt DU es aufkeimen
Wolltest durch Regentropfen dirs verneinen
  Zieh doch Schuh und Strümpfe aus
  Beim  Tanzen hast DU mehr Applaus
Brauchst deine Träume nicht zu beweinen
13
Winterstürme fegen
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-13
Der Winter zeigt sein verlangen.
Er hat uns fest im eisigen Griff.
Eiskristalle am Fenster eingefangen.
Schneewolken sperren uns die Sicht.
Winterstürme fegen übers Land.
Schieben uns Minusgrade unter.
Klirrende Kälte mit Eis verband.
Die Natur leidet darunter.
Der Winter zeigt sein rauhes Kleid.
Lässt uns bibbern und erfrieren.
Wärme suchen wir auf lange Zeit.
Nur in der Stube wärmendes logieren.
 
14
Wirklichkeit ist Gegenwart.
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-14
Eine Niederlage erleiden.
Die Träume sind zerplatzt
Neuen Ärger vermeiden.
Sprich aus den einfachen Satz:
Heut beginnt ein neuer Tag.
Ein Nein brauch ich nicht zu akzeptieren.
Die Chance dazu nimm an ohne Frag.
Brauchst dich nicht in Ablehnungen verlieren.
Die Niederlage in einen Sieg verwandeln.
Die Träume in Realität umsetzen.
Ein Nein zu einem Ja verbandeln.
Nicht an Verletzungen wetzen.
Die Zeit heilt die Wunden
Nimm an den neuen Tag.
Aufbruch in neue Runden.
Die Wirklichkeit ist die Gegenwart.
15
Ruder in der Hand
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-15
Wie die Körner im Dünensand.
Darfst DU der Realität nicht weichen.
Nimm dein Ruder selbst in die Hand.
Willst DU was im Leben erreichen.
Wie die Garben am Fruchtstand
Musst DU deinen Erfolg selbst suchen.
Nimm dein Ruder selbst in die Hand.
Lass dich vom Leben neu beeinflussen.
Ergebnisse benötigen den Aufwand.
Die Einstellungen nimm dazu selbst vor.
Nimm dein Ruder selbst in die Hand.
Mit Liebe geht durch das Lebens-Tor.
16
Februar wolkenschwer
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-16
Wenig lugt die Sonne heraus.
Graues Wetter und Winterkalt.
Faschingtreiben lockt sie hinaus.
Jammernd: Kommt der Frühling bald?
 
Tulpen aus dem Gewächshaus
Schneeglöckchen warten lieber noch.
Der Winter erwartet eigenen Applaus
Vögel zitternd sitzen im Astloch
Schnee gefüllt und Wolkenschwer.
Morgenröte sich einmal traut.
Dickvermumpt rufen wir, ist da wer?
Die Wärme im Haus wirkt uns vertraut.
17
Glücks-Hand
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-17
Das Glück klopft an deine Tür.
Mach sie auf und nimm es an.
Es gibt nur das Dafür.
Das Glück gibt dir die Hand.
 
Danke den Dingen die wir brauchen.
Schmerzen gehöre zum Leben.
Erkenne  das Glück beim auftauchen.
Halte fest den glücklichen Segen.
 
 
18
Samstag
Korn der Zartheit
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-18
Das Sonnenlicht im Korn die Zartheit bricht.
Wogende Felder das Land berauschen.
Die Freude findet das helle Licht.
Dem säuselnden Wind belauschen.
 
19
Sonntag
Tagesbeginn mit Frohsinn
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-19
Morgens, pünktlich zum Tagesbeginn
Wollen wir uns diesen segensreich wünschen.
Betrachtet die Vorschau mit Frohsinn.
Dann kann dieser besser ausklingen.
Das Innere stelle darauf ein.
Lass die Freude aufs Neue
In dein Herz hinein.
Mache es ohne Reue
20
Traum der Nacht
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-20
Mit Sehnsucht gepaart
Blicke ich himmelwärts
Will den  Mond betrachten.
Will ihn einmal anschmachten.
 
Dunkle Nacht
Beschütze mich.
Wache über mein Leben.
Hast mir den Traum gegeben.
Und ist die Nacht vorbei.
Ein neuer Tag bricht an.
Sonnenschein am nächsten Morgen.
Vertreibe alle Sorgen.
21
Stein und Liebe
© Zauberblume, Muenchen, 2006-02-21
Wenn der Stein ins Wasser fällt.
Von nah oder fern geworfen.
Der Tropfen sich im Kreise dreht.
Im See fühlt er sich geborgen.
Wenn die Liebe in den Menschen fällt
Wie vom Himmel herabgeworfen.
Die Seele sich im Kreise dreht.
Dein Herz fühlt sich glücklich geborgen
Wenn die Herzlichkeit uns beleuchtet.
Still, heimlich, zart und wirklich leise.
Das Licht mit Bejahung erleuchtet
Erklingt die seidige Liebesweise.
22
DU bist Tupper
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-22
Ein hilfsbereites Herz öffnet dir den Weg.
Bereitet im Windstoss der Zeit deinen Steg.
Kann zerstören aber auch anfachen.
Ohne Traurigkeit lieber rmit Lachen..
Unrealistisch sagst Du, aber ich meine.
Probieren birgt den Weg der Edelsteine.
Dabei kennst DU die Antwort wie der Wind.
Aufwärtsstreben tut schon das Kind.
DU bist Tupper
DU lernst das System mit Hilfe und Respekt.
Egal welche Position DU bedeckst.
Zusamemn hälst DU den Laden.
DU bist Tupper, DU kannst es wagen.
Die Zeit schmeckt nicht nach Zuckerwatte.
Niemand kann es behaupten, auf einer Mess-Latte.
Mag sein, DU stehst mit dem Rücken zur Wand.
DU bist Tupper, nimm es in deine Hand.
DU bist Tupper
Behandle einfach den Tupper-Bereich
Wie einen guten Freund im Energie-Reich.
Meckere nicht darüber, frage nicht wann.
Sondern biete jedem  deine Hilfe an.
Bring die beste Leistung, zu der DU fähig bist.
Frage dich lieber, was Morgen ist.
Schlag mit den Flügel der Freude.
DU bereicherst das Tupper- Gebäude.
DU bist Tupper
Jeder Einzelne braucht die Zuversicht
Mit positiver Selbstwahrnehmung wie der Brandung Gischt
In die eigene Kraft und Leistungsfähigkeit
Für die wirtschaftliche Entwicklungs-Zeit.
Wie die Blätter die das Dach bilden.
Soll die Beraterin wohlgefallen darin finden.
Packe mit an, etwas neues Wagen.
Mit frischem Elan die Idee weiter tragen.
DU bist Tupper
23
Ich höre dir zu
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-23
Deine Ängste sie halten dich fest.
Du blickst verstohlen, umher.
Du gibst deinen kläglichen Rest.
Läufst unruhig kreuz und quer.
Deine Tränen zeigen den freien Lauf.
Verständnis ist wichtig.
Gib bitte niemals auf.
Alles andere ist nichtig.
Die Tür öffnet sich mit einem kleinen Spalt.
Stoss sie auf, spreche ich mit Ruh.
Du suchst und findest bei mir Halt.
Bedachtsam höre ich dir weiter zu
Verständnis hast du gesucht.
Dein Kummer gab keine Ruh
Warst immer auf der Flucht.
Halte kurz mal still, dann ich höre dir zu.
24
Weg der Vergangenheit
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-24
Das Lachen wirkt abenteuerlich.
Schmerzen beherrschten deine Gestalt
Die Angst beobachtete dich.
Belausche einmal deinen Verstand.
Der Verstand zeigte seine Hilflosigkeit
Wieder überkommt dich die Schwermut
Verflochten mit der Ruhelosigkeit
Brauchen wir Zusicherung ohne Anmut.
Den Frieden zeigst du äusserlich.
Dein Mut zeigt nur Betroffenheit.
Der Weg ist beschwerlich.
Belauere dich selbst mit Bangigkeit
Täglich gehen wir den Weg der Vergangenheit.
Stolpern über gesagte Worte.
Suchen des Lebens Bestätigung.

Teils nur einen Herzschlag lang

 

25
Samstag
Plusterbär hat einen Traum
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-25
Plusterbär pustet grosse Kringeln.
Seifenblasen und Schillernde Bimmeln.
Zarte Gebilde die Träume einfangen.
Mit Freude erleben ohne zu Bangen.
Sie senden dich in den Phantasie hinein.
Träume dich in den Traum hinein.
26
Sonntag
Erste Frühlingsboten
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-26
In der Vase erste Frühlings Boten
Und das während der Winterszeit
Holde Narzisse, zarte Quoten.
Bringen uns die Frühlingszeit
Rauhe Stürme wehend wallen.
Fegen Schnee übers Feld.
Vogelzwitschern noch nicht hallen.
Frühlingsblumen hätt’ ich gern bestellt.
27
Woche mit Frische
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-27
Die Woche lass mit Frische Beginnen.
Fülle deine Tage mit Freude aus.
Vorbereiten mit all deinen Sinnen.
Hol dir  das volle Leben ins Haus.
 
Die Woche ist nur eine Dekade.
Was wird sie uns Bringen.
Sie stellt uns täglich eine neue Frage.
Lässt uns Tanzen und Singen.
Ist die Woche vorbei.
Betrachte sie mit wohlwollen.
Fülle die Neue mit Vielerlei.
Eine neue Woche hat wieder begonnen.
28
Bayern 3 nein danke - Bayern 1 verlangen
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-28
Der Sender Bayern EINS erfüllt unser verlangen.
Da können wir noch DEUTSCHE Musik einfangen.
Mal hie und da (bitte nicht zu viele) ein englischer Titel.
Wir können sie nicht übersetzen, obwohl sie Freiheit vermitteln.
Die anderen mit WDR, MDR oder NDR prangen
Wir können diese Sender hier nicht empfangen.
Und die Privaten und BAYERN-3 setzen Putzmunter fort.
Das ausländische Gebabbel an unseren Ort.
Nur einen Wunsch das hätte ich noch.
Sagt vorher den Namen und Interpreten doch.
Das hilft uns und wir wollen darauf schwören.
Dass wir gerne DEUTSCHE Ohrwürmer hören.
29
Schaltjahr zum Feiern
© Zauberblume, Muenchen, 2005-02-29
Einen Tag bekommen wir geschenkt.
Und das alle vier Jahre.
Ein jeder an das Schaltjahr denkt.
Im Gedächtnis wir dies aufbewahren.
Da melden sich die Geburtstagskinder.
Weil dieser eine Tag doch fehlt.
Der Kalender wurde zum Erfinder.
Die Gewissenfrage sie jährlich quält.
Wann sollen wir feiern vor oder danach?
Lade dir Gäste ein, lass es krachen.
Wir meinen such dir aus einen besonderen Tag.
Nur dann, habt auch ihr was zu Lachen.

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