2006 APRIL

 

 

APRIL 2006  

April-Naschen- Lyrik Zauberblume
                     

  Lyrik Poesie          

 
                 

1

Samstag

 

  April-Naschen
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-01
April will uns überraschen.
Will das Wetter präsentieren.
Wir wollen am Frühling naschen.
In der Natur gehen, spazieren.
 

 

 
   zauberhaften Gruss von  Zauberblume
 
 

 

Hunger-Kochtopf  Lyrik Zauberblume
                     

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2

Sonntag

 

  Hunger-Kochtopf
© Zauberblume, Muenchen, 2006-04-02
   
  Oh welche Düfte durch die Räume ziehen.
Der Hunger ruft alle zum Kochtopf hin.
Keiner kann vor dem Essen fliehen.
Denn Nahrungsaufnahme ist der Gewinn.
Lass mich von Putenspiess bestechen.
Von zarten Gemuese und feinem Fische
Dazu Wein, Saft und Bier zum zechen..
Ich lade euch ein zum gedeckten Tische.

 

 
   zauberhaften Gruss von  Zauberblume
 
 

 

Splitter-der-Hoffnung Lyrik Zauberblume
                     

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3  
 

Splitter der Hoffnung

 

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-03
Der Sonnenschein sich entrückt.
Hinter der nächsten Wolke sich verdrückt.
Es fängt die Luft an zu säuseln.
Gewaltsam sich öffnende Schleusen
.
Schimmernder Ozean sich verdunkelt.
Kein Sternlein mehr funkelt.
Stürmische Winde die nicht gerne fasten
Dazwischen Böen die suchend tasten
Umtosende bewölkte Meere
Ein Blitz mit bewegter Quere.
Wenn der Regen aufhört zu weinen.
Ein seidener Splitter der Hoffnung will keimen.

 

 
   zauberhaften Gruss von  Zauberblume
 
 

 

Frühling mit Ungeduld Lyrik Zauberblume
                     

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4

Tag der Freundschaft

 

  Frühling mit Ungeduld
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-04
Die Blumen schlüpfen unter die Decke.
Denn im  Winter liegt der kalte Schnee.
Der Frühling wird die Natur aufs Neue erwecken.
Frische Grün spriesst hervor und auch der Klee.
 
Die Zeit nützen wir für das Aufwachen im Garten.
Der Acker wird frisch bestellt.
Der Sommer darf noch etwas warten.
Die Sonne scheint wieder hell.
Die Frühlingsgefühle sind im Geiste gespeichert.
Als frische Farbe wird das Gelb erwählt.
Wir lassen uns von der Natur bereichern.
Ungeduldig hatten wir die Tage dazu gezählt.

 

 

 
   zauberhaften Gruss von  Zauberblume
 
 

 

Wir zwei...   Lyrik Zauberblume
                     

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5
  Wir zwei ...
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-05
Wir zwei, wir sind ein Paar.
Das macht uns Froh und das wird uns klar.
Weil ... Wir uns lieben.
Oh nein, das ist nicht übertrieben.
Weil ... Wir uns Respekt zollen.
Und dabei gemeinsam alt werden wollen.
Weil ... Wir uns akzeptieren
Dabei können wir nur gewinnen, nicht verlieren
Weil ... Wir uns unterstützen.
Gegenseitig kann uns das viel nützen.
 
Weil ... Wir uns brauchen.
Wenn manchmal unsere Köpfe dabei rauchen.
Weil ... Wir gemeinsam lachen.
Und dabei vieles mit mehr Freude machen.
Weil ... Wir als Paar zusammen leben.
Man muss dabei nicht immer zusammenkleben.
Weil ... Wir gemeinsam durchs Leben gehen.
Dabei die Anderen uns mit wohlwollen sehen.
Weil ... Wir uns ... Es gibt so vieles auf dieser Welt.
Mit Frohsinn haben wir die Liebe für uns reserviert.
Mit Freude und Lachen wird das Leben für uns bestellt.
Dazu Respekt und Unterstützung, den Umkreis uns verziert.

 

 

 
   zauberhaften Gruss von  Zauberblume
 
 

 

Schwarzpappel Lyrik Zauberblume
                     

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6
  Schwarzpappel
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-06

Schwarzpappel

 

Baum des Jahres 2006
Oh Pappel-Baum
Mit deinem Pappel-Flaum
Flattert durch die Lüfte.
Mit deinen Pappel-Düften
Mit ungeahnten Wissen.
Lässt füllen unsere Kissen.

 

 

 
   zauberhaften Gruss von  Zauberblume
 
 

 

Herz sprechen - Lyrik Zauberblume
                     

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7
  Herz sprechen
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-07
Sanfte Unterhaltung
Lässt die Seele streicheln.
Jedes Wort ausgewählt sagen.
Kein Jammern kein klagen.
Nachdenkliches erwägen.
Besinnliche Augenblicke
Über das Sein diskutieren.
Lass dich nicht irritieren.
Pflege dein Gemütsanlage
Belange zum überlegen
Sachte, ohne Hast, ohne unterbrechen.
Lass dein  Herz sprechen

 

 

 
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Mandala-Kraft- Lyrik Zauberblume
                     

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8 Samstag
  Mandala-Kraft
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-08
Oh Mandala, oh Mandala.
Verbreitest Ruhe und Kraft.
Du bist für unsere Seele da.
Sendest uns eine stille Botschaft.
 

 

        W22 Mandala   

 

 
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Entscheidung am Wegkreuz - Lyrik Zauberblume
                     

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9

Palm-Sonntag

 

  Entscheidung am Wegkreuz
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-09
Der Weg ist das Ziel.
Sie führen durch unser Leben.
Suche sie, sie zeigen uns viel.
Umgehe sinnvoll die Irrwege.
Höhe und Tiefen bestimmen das Dasein
Umwege sind länger, vielleicht ist das richtig.
Sackgassen leiten ein die Rückkehr ein.
Unser Erkennen dazu ist sehr wichtig.
Wegkreuzungen bringen Entscheidungen.
Welche Richtung können wir einschlagen?
Treffe die richtigen Anordnungen.
Manchmal helfen sogar gute Fragen.
 
Welche Route zeigt uns die Lebens-Karte?
Mit Zutrauen auf Pfaden oder Stege.
Zeichen helfen uns die Richtung zu warten.
Es gibt viele Wege.

 

 
   zauberhaften Gruss von  Zauberblume
 
 
 
Gebet des Willen - Lyrik Zauberblume
                     

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10  
  Gebet des Willen
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-10
Herr, ich bin bereit.
Will sie nutzen die Zeit.
Die du mir hast gegeben.
Ich sage ja zum Leben.
Herr, ich habe den Mut.
Durch dich wird alles Gut.
Mein Herz ist dazu bereit.
Für alle Ewigkeit.
Herr, auf dieser Welt
Wie du es bestellst.
Will ich deinen Weg gehen.
Dein Wille soll geschehen.

 

 

 
   zauberhaften Gruss von  Zauberblume
 
 
 
Gebet des Willen - Lyrik Zauberblume
                     

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11
  April-Schnee
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-11
Endlich wieder Schnee.
Weiss glitzert er in der Sonne.
Er tut den Augen weh.
Wir haben dazu keine Wonne.
 
April ist es und wie, was?
Spielt das Wetter wieder mal verrückt.
Schnee, JETZT? Was soll den das?
Davon sind wir überhaupt nicht entzückt.
April-Gewitter müssen wir erdulden dich.
Jagst allen einen Schrecken ein.
April, du bist ein schrecklicher Wicht.
Brrr, da bleib ich lieber daheim.
11.4.2006 Es schneite in München seit gestern Abend ununterbrochen

 

 

 
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April-Schrecken - Lyrik Zauberblume
                     

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12
  April-Schrecken
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-12
Oh wie grausam ist der April.
Schickt uns Schnee und der ist kalt.
Schiebt den Frühling ins Exil.
Verschneit liegen Wiesen und Wald.
Die Natur traut sich nicht heraus.
Der Osterhase wird erschrecken.
Bleibt in seinem Bau, in seinem Haus.
Wir wollen den Winter lieber verstecken.

 

 

 
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Kater Blitzschnell - Lyrik Zauberblume
                 13    

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Kater Blitzschnell
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-13
Ein Mäuschen kletterte flink und schnell.
Vom Keller hoch über ein Gestell.
Es schmunzelten ganz verschmitzt.
Ein schwarzer Pudel und der Spitz.
Die Maus am oberen Balken-Rande.
Verschmähte die Katz- und Hunde-Bande.
Sie hatte ihre eigene Methode.
Damit landete sie auf dem Dachboden.
Kater Blitzschnell auf dem Dache.
Sprang zur Maus mit einem Satze.
Miaute und lachte ziemlich  laut.
Hab ich das Mäuschen in die Flucht gehaut.
Mit meiner schwarzen Pranke.
Lebwohl Mäuschen, ich sag Danke.
Der Kater sah zum Dach-Fenster.
Sah auf einmal Fledermaus-Gespenster.
Und dachte: Da flog sie tatsächlich hinaus.
Mit großen Flügel die kleine Maus.
Der Kater rieb sich die Augen.
Das wird mir bestimmt keiner glauben.

 

 

 
   zauberhaften Gruss von  Zauberblume
 
 
 
90-Kilo-Diaet - Lyrik Zauberblume
                     

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    OSTERN - SUCHEN      

 
                 

 

14

Kar-Freitag

 

  90-Kilo-Diaet

 

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-14

 

Sagt Frau Huber zu Frau Meier.
Ich habe erfolgreiche meine Diät beendet.
Nun lade ich ein zur Feier.
Denn das Blatt hat sich gewendet.
Sagt Frau Meier, sie ist rank.
Schüttelt dabei den Kopf.
Sie sind doch eh nur 60 Kilo schlank.
Was soll dieser Diäten-Zopf?
Sagt Frau Huber zu Frau Meier.
90 Kg weniger, sagt sie gelassen.
Nun auf, es geht zur Torten-Feier.
Denn ich habe mich scheiden lassen.

 
   zauberhaften Gruss von  Zauberblume
 
 

 

 

     
 
   

 
                 
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    Kar-Samstag

    FROHER OSTERHASE

    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-15

     

    Ei    Ei

    Ei   Ei

    Ei  Ei

    Ei  Ei

    HASE

    OSTEREI

    HAESIN

    EGGS

    EIEI

    EI FROHE OSTERN EI

    EI HAPPY EASTERN EI

    EI   FROHE OSTERN   EI

    EI  HAPPY EASTERN  EI

    EGGS   FROHE OSTERN   EGGS

    FROHE OSTERN

    EIER  EIER

    EIER  EIER

    EIER  EIER

    EI EIER  EIER EI

    EI EIER  EIER EI

     

     

                    
     
     
         

     

    Auferstehung und Ostergedanken  - Lyrik Zauberblume
                         

      Lyrik Poesie    

     

     
                   

    16
    Oster-Sonntag
      Auferstehung und Ostergedanken
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-16
    Auferstehung in der Nacht.
    Osterzeit hat es vollbracht.
    Wenn das Grün wird sprießen
    Wollen wir es geniessen.
     
    Osterlamm zum Mittagessen.
    Den Brauchtum dabei nicht vergessen.
    Mittags kommt der Ostersegen.
    Damit wollen wir alle Leben.
    Ostergedanken von Zauberblume
    Auferstehung
    Das Wort nach dem Tod.
    Die Frage nach dem Tod, was geschieht danach?
    Ich habe einen Angehörigen am Gründonnerstag zur
    Letzten Ruhe begleitet.
    Es war ein Schock für uns und die Familie.
    Die Sehnsucht nach der Antwort ist zu gross.
    Unvorstellbar ist, das etwas aufgehoben wird.
    Die Bibel spricht von der Auferstehung und vor allem
    von der Hoffnung auf das ewige Leben.
    Trot wird uns durch die Kirche gespendet,
    Jedoch die Frage nach der Auferstehung bleibt.
    Das Gute siegt nach dem Tode.
    Himmel mach deine Tore auf, lass uns ein.
    Wird dort im Himmel das irdische Leben fortgesetzt?
    So wie im Film'Der Brandner Kaspar'
    Nach dem Tod, sind Bilder und Visionen.
    Sind Vorstellungen die um Symbolen handelt.
    Muss ich mich fürchten vor dem aus.
    Darf ich die Auferstehung wörtlich nehmen.
    Wenn ich verlasse mein irdisches Haus?

    Wo ist das Ende wer will den Neubeginn uns geben?

     

    Seele die aufatmet

    Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-16

    Der Glaube fragt nicht nach dem Ort.
    Keine Auskunft können wir erhalten.
    Kleidet es stumm in unbekanntes Wort.
    Nur die innere Seele wird sich entfalten.
    Vergessen werden Schmerz und Hiebe.
    Trägt uns wie Wortfetzen einfach fort.
    Es bleibt und überfluted uns mit Liebe.
    Was erwartet uns nach dem Tode dort?
    Die alles in sich aufnimmt kommt von Herzen.
    Das Ergebnis allem Bösen und Guten.
    Sieg und Niederlagen voller Schmerzen.
    Die Seele die aufatmet von Liebe überfluten.

                   
     

     

      

        OSTERN - SUCHEN      

     
     

     

    Oster-Eier-Rollen-Rennen  - Lyrik Zauberblume
                         

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    17 Oster-Montag
      Oster-Eier-Rollen-Rennen
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-17
    Lege ein Ei aus Plastik in der Mitte Kreis.
    Das ist unser Ziel und nun zum Beweis.
    Schafft dein Plastik-Ei das Ziel zu treffen.
    Oder wird es aus der Reihe brechen.
    Rolle es genau dorthin.
    Kannst du dich freuen mithin.
    Rolle es nicht nach links oder rechts.
    Das macht die Aufgabe ziemlich schlecht.
    Hast du deine Aufgabe gelöst.
    Und nicht nur so vor dich hingedöst.
    Steht auf dem Eier-Rollen-Spielplan.
    Nun du oder der Nächste kommt dran.
     
    Zum Schluss zählt, wer der nächste wahr.
    Der gewinnt, das ist doch klar.
    Der darf ein gekochtes Ei sein eigenen nennen.
    Auf geht’s zur Nächsten Runde Eier-Rollen-Rennen.

     

     

     
       zauberhaften Gruss von  Zauberblume
     
     

     

    Osterwasser-Schönheit  - Lyrik Zauberblume
                         

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    18
    Osterwasser-Schönheit
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-18
    Des Oster-Morgens lief die holde Maid.
    Hinaus auf die grüne Wiese.
    Sie entfernte schnell ihr Sonntags-Kleid.
    Fühlte sich wie Gott sie schuf im Paradiese.
    Schnell legte sie sich in den Tau.
    Benetzte damit Körper und Gesicht.
    Berieselt unter dem Himmelsblau.
    Zu spät kam die Einsicht.
    Schön sollte es machen das Osterwasser.
    Berge versetzt eigentlich der Glaube.
    Sie fror nur und wurde nur Nasser.
    Beschenkt wurde sie nur mit roten Augen.
    Ostern zeigt das Wetter sich noch kühl.
    Die Nässe durchzog ihren jungen Leib
    Sie hatte nur noch ein kaltes Gefühl.
    Als Dank machte sich der Schnupfen breit.

     
       zauberhaften Gruss von  Zauberblume
     
     

     

    Babys siebter Monat  - Lyrik Zauberblume
                         

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    19
      Babys siebter Monat
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-19
    Babys wollen sich bewegen.
    Wollen die Welt erobern, es fragt nicht warum..
    Der Laufstall ist dem Zwecke gegeben.
    Für Sicherheit ums Baby herum.
    Es entwickelt eine Vorliebe für die Sache.
    Für ein spezielles Spielzeug gibt es alles her.
    Sieh wie zufrieden kann das Baby lachen.
    Ohne geliebtes Spielzeug  fühlt es sich tränenschwer.
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-10-23

     
       zauberhaften Gruss von  Zauberblume
     
     
     
     
    Babys achter Monat  - Lyrik Zauberblume
                         

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    20
      Babys achter Monat
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-20
    Stolz sitz das Baby im Raum.
    Ohne Hilfe sollte es das Sitzen können.
    Der Hochstuhl hält das Baby nicht im Zaum.
    Es könnte durchrutschen, um die Gefahr zu nennen.
    Die Fütterung wird beiseite geschoben.
    Das Baby will selber Essen wollen.
    Dabei sollte man nicht vergessen das Loben.
    Den Fortschritt sollten wir Anerkennung zollen.
    Bissfestes Gemüse und Knabbern steht auf dem Speiseplan.
    Karotten und Kartoffeln etwas zerquetscht für des Wohles Leib.
    Der Nestschutz lässt in diesem Monat nach.
    Die Anfälligkeit des Babys für Infektionen steigt.
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-10-23

     
       zauberhaften Gruss von  Zauberblume
     
     
     
     
    Babys neunter Monat - Lyrik Zauberblume
                         

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    21
      Babys neunter Monat
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-21
    Aufklärung ist gefragt.
    Will wissen und erkennen.
    Das Baby sich vorwärts wagt.
    Sogar die Geschlechtsteile benennen.
    Wenn sie das Baby wickeln oder baden.
    Auf Knie und Bauch zeigen.
    Die Worte ohne Scheu vorsagen.
    Mit Penis und Popo keine Schande treiben.
    Gefragt ist die Natürlichkeit .
    Wenn sie sich dazu überwinden.
    Werden Worte zur Selbstverständlichkeit.
    Verbotenes braucht es nicht empfinden.
    Mit dem Kopf voraus geboren, manchmal schnelle..
    Hat die Fontanelle die Hilfe gezeigt.
    Im neunten Monat schliesst sich die Fontanelle.
    Bis zum zweiten Lebensjahr die Ertastbarkeit bleibt.

     
       zauberhaften Gruss von  Zauberblume
     
     
     
     
    Das Messer  - Lyrik Zauberblume
                         

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    22 Samstag
      Das Messer
      © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-22
    Das Messer hat eine Klinge scharf.
    Und je nach Bedarf.
    Kann ich damit schneiden.
    Doch Vorsicht musst du zeigen.
     
    Abzählreim gesammelt:
    © Zauberblume, gesammelt
    Man schneidet damit Fleisch und Brot
    und teilt die Äpfel gelb und rot.
    Auf jeden Fall ist Vorsicht besser.
    Weißt du, ich meine das
    Es ist das > Messer

     
       zauberhaften Gruss von  Zauberblume
     
     
     
     
    23 fehlt
     
    Hupfendes Wasser - Lyrik Zauberblume
                         

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    24 Hupfendes Wasser
      © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-24
    Hupfendes Wasser man mich nennt
    Und wer mich rüttelt
    Und schüttelt.
    Erkennt.
    Du hast meine Ruhe gestört.
    In meiner Flasche drin.
    Schlafe ich vor mich hin.
    Ich bin empört
    Steigen meine Bläschen
    Steigen sie in deine Nase.
    Meine niedlichen Gase.
    Ach schütte mich ins Gläschen
    Auf und nieder.
    Willst du mich trinken.
    Meine Bläschen winken.
    Immer wieder.
    Abzählreim gesammelt:
    © Zauberblume, gesammelt
    Ich bin in einer Flasche drin
    und schlafe ruhig vor mich hin.
    Doch schütte mich ins Gläschen,
      dann steigen kleine Bläschen
    dir bis hinein ins Näschen
    und vor dir auf und nieder.
    Du trinkst mich immer wieder.
    (Selterswasser, Sprudel)

     
       zauberhaften Gruss von  Zauberblume
     
     
     
    Der Roller - - Lyrik Zauberblume
                         

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    25
      Der Roller
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-25
    Zwei Räder vorne und Hinten.
    Kann ich daran finden.
    Als Verbindung einen Steg.
    Rollt mich auf den Weg.
    Abstossen mit dem Fuss.
    Für den rollenden Genuss
    Mit dem Fusse gebe Gas.
    Das macht riesigen Spass.
     
    Abzählreim gesammelt:
    © Zauberblume, gesammelt
    Mit mir fahren, das macht Spaß!
    Du gibst mit den Füßen Gas.
    Unter mir zwei kleine Räder.
      Meine Klingel hört doch jeder.
    Du gibst mit den Füßen Gas.
    Mit mir fahren, das macht Spaß!
    >> Der Roller

     
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    Der Senf  - - Lyrik Zauberblume
                         

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    26
      Der Senf
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-26
    In den Senf tunke ich ein.
    Meine Wurst ob gross, ob klein.
    Meine Farbe die ist gelb.
    Hast du mich zum Essen erwählt.
    Mich gibt es normal oder scharf.
    Je nach Geschmack und Bedarf.
    Den Senf will man nicht vergessen.
    Er verfeinert so manch Essen.
    Abzählreim gesammelt:
    © Zauberblume, gesammelt
    Ich bin gelb und ziemlich scharf.
    Wer mich essen will, der darf manchmal
      sich die Augen reiben oder lässt es lieber bleiben.
    Willst du heiße Würstchen essen,
    darfst du mich auch nicht vergessen.
    Bin in einer Tube drin.
    Rate, rate, wer ich bin.
    >> Der Senf

     
       zauberhaften Gruss von  Zauberblume
     
     
     
    Ein Samenkorn will wachsen - Lyrik Zauberblume
                         

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    27
      Ein Samenkorn will wachsen
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-27
    Der Samen sprach mit Mut.
    Ich will wachsen das tut gut.
    Werde mich fürs Leben verbinden.
    Meine Wurzeln in die Erde senden.
     
    Als kleine Pflanze zur Oberfläche.
    Will ich die Erdkruste durchbrechen.
    Will wachsen mit all meiner Kraft.
    Der Regen gibt mir den nötigen Saft.
    Wenn ich meine Blätter entfalte.
    Mich in der Frühlingssonne aufhalte.
    Werden feiern die Menschen den Lenz.
    Zeige ich meine stolze Existenz.
    Ich möchte den Morgentau genießen.
    Und in den blauen Himmel sprießen.
    Will mich vom Wind umfächeln lassen.
    Fühle mich nicht allein gelassen.
    Der Samen wuchs als Pflanze heran.
    Und so dann und wann.
    Dachte er an seinen Beginn.
    Als kleiner Samen wurde ich zum großen Gewinn.

     
       zauberhaften Gruss von  Zauberblume
     
     
     
     
     

    Ein Samenkorn zögert - Lyrik Zauberblume
                         

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    28
      Ein Samenkorn zögert
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-28
    Ein Samenkorn sollte sich nicht fürchten
    Sollte wachsen und nicht dürsten.
    Sollte nicht zögern, weil es nicht weiss.
    Was es erwartet, was zahl ich für einen Preis?
     
    Es jammerte und hatte Angst was da abliefe.
    Wer wird mir schmerzen in unbekannter Tiefe.
    Werden meine Blätter Schaden nehmen.
    Wenn es durchbreche der Erde Lehm.
    Der Samen wartet auf die Sicherheit.
    Bevor der Stamm bekommt die Festigkeit.
    Seine Besorgnis wuchs und es wurde Bange.
    Lag da und es wartete viel zu lange.
    Bevor der Samen vertrocknete kam vorbei.
    Eine Henne und scharrte mit der Kralle dabei.
    So nahm das Schicksal seinen lauf.
    Denn eine Henne frass den Samen auf.
     

     

     
       zauberhaften Gruss von  Zauberblume
     
     
     
     
    Glücksgefühle in Gelb - Lyrik Zauberblume
                         

      Lyrik Poesie          

     
                     

    29 Samstag
      Glücksgefühle in Gelb
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-04-29
    Gelb ist die Farbe der Sonne
    Der Frühling zeigt seine Wonne.
    Diese Farbe verfügt über geheime Säfte.
    Und scheinbar über magische Kräfte
    Sie reflektiert das Licht besonders gut
    Durchströmt das Herz mit erfrischendem Blut.
    Erzeugt wie keine andere gute Laune.
    Will die Glücksgefühle einfach herausposaunen.

     
       zauberhaften Gruss von  Zauberblume
     
     
     
     
    Garten der Freude  - Lyrik Zauberblume
                         

      Lyrik Poesie          

     
                     

    30 Sonntag
      Garten der Freude
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-04-30
    Der Garten mit schönem Gesicht.
    Verändert durch die Jahreszeiten sich.
    Mit unterschiedlichsten Perspektiven
    Mit einheimischen,  botanischen Begriffen.
    Während wir im Wohnzimmer sitzen.
    Hinaus zum Fenster blicken.
    Erfüllen wir uns des Garten Freude.
    Die Minuten mit Sehnsucht Vergeuden.

     
       zauberhaften Gruss von  Zauberblume
     
     
     
     

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